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    <title>finanztipp (lukrative beteiligungen)</title>
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    <description>lukrative beteiligungen</description>
    <dc:publisher>finanztipp</dc:publisher>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    <dc:date>2008-01-08T17:28:02Z</dc:date>
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    <title>finanztipp</title>
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  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4496723/">
    <title>Kreditkrise schwappt auf Osteuropa über</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4496723/</link>
    <description>Die seit Monaten zu vernehmenden Warnsignale internationaler Institutionen, die auf steigende Ungleichgewichte in Ost- und Südosteuropa hinweisen, scheinen berechtigt gewesen zu sein. In den letzten Wochen haben die Schockwellen der internationalen Finanzkrise mehrere Länder der Region erfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augenscheinlichstes Zeichen der Ansteckung ist die Zurückhaltung bei der Kreditvergabe aus Angst vor Zahlungsunfähigkeit. Dieses Risiko lässt sich am besten an den Prämien messen, mit denen man sich gegen Kreditausfälle versichern kann. Die Aufschläge sind in Rumänien und Bulgarien seit Jahresmitte um rund 50 und im Baltikum um 75 Basispunkte gestiegen, berichtet Unicredit-Osteuropa-Analyst Simon Quijano-Evans. Ähnliche Probleme, wenngleich in geringerem Ausmaß, wurden in Serbien und Kroatien beobachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptproblem dieser Länder sind die hohe Auslandsverschuldung und die teilweise riesigen Leistungsbilanzdefizite (siehe Grafik und unten stehendes Interview). Quijano-Evans: &quot;Die Entwicklung geht in die falsche Richtung&quot;, die Kreditkrise stelle zusehends ein Problem für die betroffenen Länder dar. Ähnlich lautet der Befund der Weltbank: Sie spricht in einem vor kurzem veröffentlichten Bericht vom &quot;Risiko, dass sich die Finanzkrise vertieft und die Außenfinanzierung dann möglicherweise dauerhaft schrumpft&quot;. Auch hier wären die Folgen für Staaten mit hohen Leistungsbilanzdefiziten am schmerzhaftesten.</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-30T21:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4480325/">
    <title>RTB Bor und Mirko Kovats: wer macht das Rennen?</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4480325/</link>
    <description>Wie von uns berichtet ist &lt;a href=&quot;http://doktormauthner.twoday.net/stories/4324793/&quot;&gt;Mirko Kovats&lt;/a&gt; der Höchstbieter für das serbische Kupferkonglomerat RTB Bor: Er bietet 466 Millionen Dollar an Kaufpreis, sein Kontrahent Oleg Deripaska 370 Millionen. Nun will die Privatisierungsagentur über die beiden Angebote beraten, aber der Sieger ist mit grösster Wahrscheinlichkeit der österreichische Industrielle. Dabei galt der russische Investor in Serbien lange als Favorit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
finanztipp telefonierte mit Mirko &quot;Trickser&quot; Kovats kurz nach der Angebotsöffnung in Belgrad: Wir freuen uns sehr, es ist ein sehr interessantes Unternehmen, aus dem wir einen Betrieb nach westeuropäischen Standards machen werden.&quot; Kovats&apos; A-Tec Industries hält bereits andere Beteiligungen im Kupfersektor (für deren Erwerb die A-Tec heuer 400 Millionen Euro hinlegte), RTB Bor dürfte nicht zuletzt wegen seinen Kupferminen interessant sein. Ob er über das deutlich niedrigere Angebot der Konkurrenz überrascht sei? Den Mitbieter kommentiere ich nicht.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zusätzliche Mindestinvestition in das restrukturierungsbedürftige Werk beträgt weitere 180 Millionen Dollar. Wieviel er im Endeffekt investieren will, sagt Kovats nicht: Wir haben verschiedene Varianten durchgerechnet, konkreter möchte ich es jetzt nicht sagen, wir müssen ja erst verhandeln. Wir werden unsere Verpflichtungen aber sicher übererfüllen, wie wir das bereits bei ATB Sever getan haben.&quot; ATB Sever ist eine Elektromotorenfabrik in Serbien, die von A-Tec Industries übernommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss mit dem Verkäufer, der serbischen Regierung, der Kaufvertrag ausgearbeitet werden. Ein Thema werden sicher die 5.000 Beschäftigten. Das Management der RTB Bor wolle man mit lokalen High Potentials besetzen, sagt Kovats. Ob die serbische Regierung einen finanziellen Beitrag zur teuren Umweltsanierung leistet ? Da müssen Sie die Regierung fragen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vertreter von Oleg Deripaskas Firma SMR wollen heute Nachmittag eine Pressekonferenz in Belgrad veranstalten. Sie kündigen an, sich den Verhandlungsprozess der serbischen Regierung und Mirko Kovats ganz genau ansehen zu wollen - noch sei die Geschichte nicht vorbei, wie ein Vertreter zum WirtschaftsBlatt sagt. Deripaskas Lager ist vor allem der Meinung, Kovats habe sich deutlich übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die finanzielle Belastung für Kovats ist in der Tat hoch und würde aus dem heutigen Stand die Nettoverschuldung von A-Tec Industries verdoppeln. Kovats, gegen den derzeit ein hochbrisantes &lt;a href=&quot;http://remmydemmy.twoday.net/stories/4303859/&quot;&gt;Strafverfahren&lt;/a&gt; läuft - es drohen ihm bis zu zehn Jahre Hadt - gilt in Insiderkreisen schon jetzt als Koloss auf tönernen Füßen und &quot;zweiter Werner K. Rey&quot; (Neue Zürcher Zeitung). Zuzüglich der ohnehin rekordverdächtigen 466 Millionen Dollar sind auch noch 40 bis 70 Millionen Dollar fürs RTB-Umlaufvermögen zu zahlen. Kovats: Es stimmt, das Umlaufvermögen muss separat bezahlt werden, dieses muss aber erst bewertet werden.&quot; Nicht bezahlen müsse man die RTB-Schulden, es handle sich hiebei um einen reinen Assetkauf, sagt er. Kovats zeigt sich im WirtschaftsBlatt-Gespräch zuversichtlich, dass der Deal ordnungsgemäss über die Bühne gehen wird, verweist aber bei Detailfragen auf laufende Verhandlungen. Vor Weihnachten werde sich ein Vertragsabschluss wohl nicht ausgehen, sagt er.</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-25T21:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4477027/">
    <title>Meinl - Bank - Skandal: MEL fliegt aus dem Prime Market</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4477027/</link>
    <description>Die Wiener Börse AG kündigt den Prime Market Vertrag mit MEL. Das Unternehmen hat nach Ansicht der Wiener Börse durch unzureichende Information Interessen des Prime Markets und dessen Teilnehmer verletzt. Um MEL einen geordneten Rückzug aus dem Prime Market zu ermöglichen, erfolgt die Umreihung in das Marktsegment standard market continuous zum Ablauf des folgenden letzten Handelstages im Handel mit Optionen und Finanzterminkontrakten, das ist der 21. Dezember 2007. Mit diesem Zeitpunkt scheidet die MEL auch aus dem ATX-Prime, die Notierung der MEL im amtlichen Handel ist davon nicht betroffen. Gleichzeitig betont die Wiener Börse, dass eine Wiederaufnahme der MEL in den Prime Market zu einem späteren Zeitpunkt dadurch nicht ausgeschlossen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MEL wehrt sich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Vorgangsweise kann MEL ganz und gar nicht verstehen: Aus Sicht von MEL ist der Schritt der Börse zu diesem Zeitpunkt unverständlich. Denn das Straferkenntnis der FMA ist nicht rechtskräftig und die Informationen zu den Meldungen und Käufen von MEL liegen der Börse seit vielen Wochen vor. Weiters hätte MEL  wie zuletzt behauptet  die Feststellungen der FMA im Zusammenhang mit den Handlungen der Börse nicht irreführend dargestellt, weil die FMA zur Börse und Dritten tatsächlich diese Feststellung traf, so MEL in einer ersten Reaktion gegenüber dem Infodienst finanzfiasko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notierung von Börse gewünscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich meint die Börse, dass MEL gegen die Interessen des Prime Market verstoßen habe, bezeichnet diese aber nicht näher. Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist jedenfalls, dass die MEL-Notiz im Prime Market von der Börse gewünscht war und MEL bloß der Einladung folgte. Aus all diesen Gründen sei die Vertragskündigung durch die Börse für MEL rechtlich nicht nachvollziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prime Market&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wiener Börse wird in den Prime Market und den Standard Market gegliedert. Der Prime Market ist seit 1. Januar 2002 ein Marktsegment der Wiener Börse AG, in dem Aktien von Gesellschaften (Emittenten) aufgenommen sind, welche sich über die für die Zulassung von Aktien zum Amtlichen Handel oder zum Geregelten Freiverkehr an der Wiener Börse AG geltenden gesetzlichen Bestimmungen des Börsegesetzes hinausgehend vertraglich zur Einhaltung erhöhter Transparenz-, Qualitäts- und Publizitätskriterien verpflichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Standard Market werden die regulären Aktien gehandelt werden, der Standard Market Continuous ist ein Untersegment des Standard Market.</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-24T16:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4463631/">
    <title>MI Trade - internetbasierte Sekundärmarktplattform für Hedgefondsprodukte</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4463631/</link>
    <description>Man Investments, einer der weltweit größten Anbieter von Hedgefonds-Produkten, lanciert MI Trade, eine internetbasierte Sekundärmarkt-Plattform, die den Kauf und Verkauf von Hedgefonds wesentlich erleichtern und beschleunigen soll, berichtet mauthner&apos;s finanzblog. Hedgefonds-Transaktionen werden zurzeit normalerweise über einen Zeitraum von einem Monat bis einem Quartal abgewickelt. Mit MI Trade ist dies nun  zumindest mit ausgewählten Produkten von Man Investments  auf täglicher Basis möglich. Somit können Anleger ihre Strategien mit Hedgefonds ähnlich rasch und flexibel anpassen wie mit Aktien- und Obligationen. MI Trade erlaubt es Anlageberatern und Vermögensverwaltern dank täglicher Liquidität durch sofort gestellte Preise ihre Hedgefonds-Portfolios aktiv zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist ein bedeutender Schritt nach vorne, der Man Investments nachhaltige Wettbewerbsvorteile bringt, kommentiert John Morrison, CEO von Man Investments, die Innovation. Die Anleger können jetzt ihr gesamtes Portfolio, also nicht nur Aktien, Obligationen und Immobilienanlagen, sondern auch Hedgefonds-Produkte, einfach und ohne Mehrkosten aktiv verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf MI Trade handelbaren Produkte decken ein breites Spektrum an Fondsmanagern ab,   die attraktive Anlagebereiche  von Rohstoffen, Emerging Markets, Managed Futures, Health Care, Immobilien bis hin zu umweltbasierten Produkten  beinhalten. Das System bedient sich der gängigen Transaktions- und Clearingsysteme. Außerdem, so Man, wird die Plattform in Bezug auf Produkte und Reichweite künftig weiter ausgebaut werden.</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-19T21:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4447522/">
    <title>Immofinanz: Dringend Kohle gesucht!</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4447522/</link>
    <description>&lt;b&gt;An der Börse ist die Wiener Immobiliengesellschaft Immofinanz schwerstens unter Druck. Die Aktie kostet bereits weniger als sieben &#8364;. &lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Gegenüber dem Höchstkurs von 12,54 &#8364;, der heuer erreicht wurde, ist das ein beträchtlicher Abschlag. Dennoch startet Chef Karl Petrikovits eine Geldbeschaffungsaktion. Er kündigte Mittwoch Mittag eine Wandelschuldverschreibung mit einem Gesamtnennbetrag von 650 Millionen &#8364; an, zusätzlich einer Erhöhungsoption um nochmals 100 Millionen &#8364;. Die Laufzeit der Anleihe, die zur Wandlung in etwa 77,41 Millionen Immofinanz-Aktien (auf Basis des Schlusskurses von Dienstag und 750 Millionen &#8364; Gesamtvolumen), beträgt zehn Jahre. Man nütze die von der Hauptversammlung am 27. September erteilte Ermächtigung, heisst es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petrikovits bietet die Rückzahlung zu 123,20 bis 129,70 Prozent des Nennwertes an. Das Bezugsrecht der Aktionäre ist ausgeschlossen. Der Kupon wird voraussichtlich 1,25 Prozent jährlich betragen und die Rendite bis zur Fälligkeit voraussichtlich in einer Spanne zwischen 3,25 und 3,75 Prozent jährlich sowie die Wandlungsprämie zwischen 34 und 39 Prozent über dem Referenzaktionkurs liegen. Mit der Transaktion sind die Deutsche Bank, J.P. Morgan Securities, und Merrill Lynch beauftragt. Die Constantia Privatbank ist Co-Lead Manager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wozu Immofinanz so viel Geld braucht: zur Rückzahlung von Bankverbindlichkeiten. Nach der Transaktion, von deren Erfolg Petrikovits überzeugt ist, werden die Bankschulden auf insgesamt 3,5 Milliarden &#8364; reduziert sein. Dabei, so wird mitgeteilt, betragen die darin enthaltenen besicherten Verbindlichkeiten ca. 3,3 Milliarden &#8364;, 200 Millionen &#8364; entfallen auf unbesicherte Verbindlichkeiten.</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-14T17:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4447296/">
    <title>Neues von Immoeast: Atrium Park, Budapest</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4447296/</link>
    <description>Die Immoeast hat im Rahmen ihres laufenden Investitionsprogramms eine weitere große Akquisition in Budapest abgeschlossen. Das Büroprojekt Atrium Park wurde in Form eines Forward Purchase gekauft, das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 100 Millionen Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Atrium Park ist ein Entwicklungsprojekt im Stadtteil Pest nahe der Vaci Ut, des wichtigsten Bürostandorts der ungarischen Hauptstadt. In unmittelbarer Nähe befinden sich zwei U-Bahn-Haltestellen sowie Stationen mehrerer Bus- und Straßenbahnlinien. Die Gesamtnutzfläche beträgt rund 56.000 m², davon mehr als 30.000 m² Büros. Dazu kommen Lager- und Geschäftsflächen, Konferenzräume, Freizeiteinrichtungen und 733 Garagenplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Atrium Park wird im 1. Quartal 2008 fertiggestellt werden. Bereits jetzt ist das Gebäude etwa zur Hälfte vorvermietet. Der Großteil der Fläche wird von öffentlichen Stellen wie der staatlichen Infrastrukturentwicklungsgesellschaft und der Autobahnverwaltung sowie dem Europäischen Sozialfonds in Anspruch genommen, ein weiterer Großmieter ist ein internationaler Konzern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Atrium Park konnten wir eines der attraktivsten neuen Büroobjekte in Budapest erwerben, freut sich Immoeast-Generaldirektor Karl Petrikovics. Der Standort ist erstklassig und das Gebäude ist sehr sorgfältig konzipiert. Die ausgezeichnet verlaufende Vorvermietung zeigt auch, dass es den aktuellen Marktanforderungen bestens entspricht.</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-14T16:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4435572/">
    <title>Analysten der Südwestbank vorsichtig</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4435572/</link>
    <description>Die Freude über die Zinssenkung der FED in den USA hielt nicht lange an. Nachdem die US-Investmentbank Merrill Lynch milliardenschwere Abschreibungen im Rahmen der Subprime-Krise eingestand, löste die Mitteilung der Citigroup, die ihren Kapitalbedarf in dieser Sache auf 30 Milliarden US-Dollar bezifferte, hektische Verkaufswellen an den Kapitalmärkten aus. Angesichts der noch schwelenden Finanzmarktkrise bleibt der Aktienmarkt in einer abwartenden Haltung, meinen die Analysten der Südwestbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 2007 setzt zum Schlussspurt an. So zeichnet sich ab, dass Anleger abermals ein erfreuliches Börsenjahr werden bilanzieren können, trotz der teilweise heftigen Kursstürze im zweiten Halbjahr. Das wäre bereits das fünfte aufeinander folgende Jahr mit steigenden Kursen. Die Südwestbank AG hat ihren Hauptsitz in Stuttgart und verfügt über 25 Filialen in Baden-Württemberg.</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-11T15:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4432902/">
    <title>Von der &quot;Wohnungskommission&quot; abgelehnt</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4432902/</link>
    <description>HIER GEHT ES DARUM, einer hochschwangeren, unverschuldet in Not geratenen Frau zu helfen, die dieser Tage in Wien delogiert wird und trotzdem von der Gemeinde Wien keine kleine &quot;Notfallswohnung&quot; bekommt, weil sie von der sog. &quot;Wohnungskommission&quot; abgelehnt wurde. Delogierung droht: Die arme Frau kann dzt. sowieso ihr Hab und Gut weder einpacken noch schleppen, weil sie sich wegen der Gefahr einer Frühgeburt schonen muss. Wer einmal gesehen hat, wie sehr sich die 36-jährige auf ihr erstes Kind (!) freut, der kann die Not der Frau besser verstehen. &lt;a href=&quot;http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/&quot;&gt;Hier könnt ihr helfen&lt;/a&gt;, ohne auch nur einen Cent &quot;spenden&quot; zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Von der Wohnungskommission abgelehnt: wie lange wird schwangere, unverschuldet in Not geratene Frau in der Obdachlosigkeit durchhalten? Fälle wie der der Angelika M. beschäftigen Rathaus, Hilfsorganisationen und Öffentlichkeit. Alle Augen sind jetzt auf die Leiterin der &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://remmydemmy.twoday.net/stories/4413117/&quot;&gt;Wohnungskommission &lt;/a&gt; und der Sozialen Wohnungsvergabe gerichtet, auf die prominente SP - Landtagsabgeordnete Gabriele Mörk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;138&quot; alt=&quot;hartensteynkolumne-klein&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/finanztipp/images/hartensteynkolumne-klein.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fall der völlig verzweifelten hochschwangeren und alleinstehenden Frau &lt;a href=&quot;http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/&quot;&gt;Angelika M.&lt;/a&gt; (Name von der Redaktion geändert) gibt es nach der Ablehnung durch die gefürchtete &quot;Wohnungskommission&quot; auch immer wieder Positives zu berichten: Mit viel Kompetenz und Einfühlungsvermögen wurde Angelika M. bei einer Vorsprache in der Mag Elf (MA 11) beraten: &quot;Wir könnten Ihnen sogar ein Schreiben ausstellen, dass wir eine Wohnungsvergabe befürworten würden&quot; (MA 11 - Beraterin Arnethgasse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hoffen wir vor allem auf die Frau Landtagsabgeordnete Gabriele Mörk, die Leiterin der Wohnungskommission (seit 2003 Leiterin der Sozialen Wohnungsvergabe und Wohnungskommission bei der MA 50). Bitte helfen Sie Angelika M.! Ihre Zielgruppe, Frau Abgeordnete Mörk:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personen, die unverschuldet und unvorhersehbar ihre bisherige Wohnung verlieren&lt;br /&gt;
und von denen die eigenständige Lösung ihres Wohnungsproblems nicht erwartet&lt;br /&gt;
werden kann.</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-10T15:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4430418/">
    <title>Derivate - Forum: Markt wächst weiter</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4430418/</link>
    <description>Der Derivate-Markt befindet sich weiter im Aufwind: So stieg das ausstehende Volumen (Open Interest) in derivativen Wertpapieren bei Privatanlegern innerhalb der ersten drei Quartale des Jahres 2007 um 21 Prozent. Das ist das Ergebnis der Erhebung des Marktvolumens, die im Auftrag des Derivate Forums bei 13 Emittenten monatlich durchgeführt wird. Auf Basis dieser Erhebung schätzt das &lt;a href=&quot;http://szeneblogger.twoday.net/&quot;&gt;Derivate Forum&lt;/a&gt; das Volumen des Gesamtmarktes auf 139,4 Milliarden Euro  nach 137 Milliarden Euro im Vormonat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Monat September ist das von Privatanlegern in derivative Wertpapiere investierte Volumen um 1,9 Prozent auf 97,6 Milliarden Euro gewachsen. Von dieser Steigerung entfielen allerdings 1,4 Prozentpunkte auf Preiseffekte, sodass die Nettomittelzuflüsse noch 0,5 Prozent betrugen. Wie bisher in jedem Monat seit Bestehen der Statistik kann die Derivateindustrie wiederum ein Neugeschäft verzeichnen  im September gab es Nettomittelzuflüsse in Höhe von 493,7 Millionen Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rohstoffe sind en vogue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Differenziert nach Basiswerten lässt sich eine verstärkte Nachfrage nach Derivaten auf Währungen und Rohstoffe beobachten. Das in Anlagezertifikate investierte Volumen wuchs hier um 9,5 Prozent beziehungsweise 136,3 Millionen Euro, bei den Hebelprodukten waren es sogar 37,9 Prozent beziehungsweise 66,5 Millionen Euro. Doch auch die klassischen Anlagezertifikate auf Aktien  mit einem Open Interest von 82 Milliarden Euro größter Posten  legten zu: um 1,9 Prozent beziehungsweise 1,5 Milliarden Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit auf der Poleposition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachtet man die einzelnen Produktkategorien, konnten im September Bonus- und Teilschutzzertifikate den größten Zuwachs verzeichnen  das in diese Produktkategorie investierte Volumen stieg um 4,4 Prozent auf nun 20,1 Milliarden Euro. Ebenfalls deutlich zulegen konnten die Garantiezertifikate mit einem Zuwachs von 1,4 Prozent. Sie blieben mit einem Anteil von 32,4 Prozent am ausstehenden Volumen die größte Kategorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den gesamten Zeitraum von Januar bis September gesehen, waren bei Privatanlegern vor allem Expresszertifikate gefragt, deren ausstehendes Volumen um 75,8 Prozent auf 15,1 Milliarden Euro zulegte. Den zweiten Platz beim Wachstum belegten Discount-Zertifikate  hier stieg das investierte Volumen um 43,5 Prozent auf 13,5 Milliarden Euro.</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-09T18:03:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4430414/">
    <title>US - Schulden auf Rekordhöhe</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4430414/</link>
    <description>Die Staatsverschuldung der USA hat erstmals die Marke von neun Billionen Dollar überschritten. Dies sind rund 30.000 Dollar für jeden der 300 Millionen Amerikaner. Die staatlichen Schulden machen inzwischen rund zwei Drittel des US-Bruttoinlandsprodukts aus. Damit liegen die USA auf Platz 35 der höchst verschuldeten Staaten der Welt. Allein der Schuldendienst kostet das US-Finanzministerium inzwischen jährlich rund 500 Mrd. Dollar. Höher sind nur die Sozial- und die Rüstungsausgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig mit dem monumentalen Anstieg der Schulden im In- und Ausland hat der Dollar eine dramatische Talfahrt gegenüber dem Euro erlebt. Der Greenback bewegt sich auf einem Rekordtief von rund 1,46 bis 1,47 Dollar je Euro und hat damit gegenüber der europäischen Währung seit dem Amtsantritt von US-Präsident George W. Bush rund zwei Drittel an Wert verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig droht der Ölpreis nicht zuletzt wegen der enormen Dollar-Schwäche auf über 100 Dollar je Barrel anzusteigen. Dies trifft die Verbraucher und Unternehmen weltweit. An den globalen Finanzmärkten geht gleichzeitig angesichts der von der amerikanischen Hypotheken- und Immobilienprobleme ausgelösten Kreditkrise die große Angst um. Dem Ausland schuldet Washington bereits mehr als zwei Billionen Dollar. Dies bringt Gefahren mit sich, falls Länder wie China, Japan oder die Ölstaaten ihre zu einem erheblichen Teil in Dollar gehaltenen Währungsreserven stärker auf andere Währungen umstellen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies könnte den Dollar noch stärker unter Druck bringen und erhebliche Inflationsgefahren für die USA bedeuten. Ausländische und inländische Anleger könnten dann nur durch stark angehobene Zinsen auf Staatsanleihen und andere US-Schuldtitel zum Kauf animiert werden, was die US-Konjunktur unter Druck setzen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstweilen ist davon aber noch nichts zu spüren: Im dritten Quartal wuchs die US-Wirtschaft erstaunlich stark  dank hoher Konsumausgaben und höherer Exporte. Zudem sind die US-Börsen nach wie vor in Rekordlaune.</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-09T18:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4413219/">
    <title>Gemeindewohnung nur noch für Reiche? Krise in Wien weitet sich aus.</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4413219/</link>
    <description>Während gerade in Österreich Symbolfiguren der Korruption, der Selbstbereicherung und der postindustriellen Ellenbogengesellschaft jeden Monat steuerfrei über ihre Stiftungen Millionen machen, sackt der halbe frühere &quot;Mittelstand&quot; unter die Armutsgrenze ab. Was die Massenmedien nicht erfahren dürfen: Besonders der Stadt Wien steht ein Heer obdachloser und verarmter Menschen bevor, so Sozialexperten und hohe Rathausbeamte im Vieraugengespräch und off the records. Zahllose Menschen geraten unverschuldet in Not, die Gemeinde Wien verweigert schwangeren Frauen eine Sozialwohnung und treibt sie mit Hilfe der gefürchteten &quot;Wohnungskommission&quot; (1150 Wien, Graumanngasse 7) in die Obdachlosigkeit. Denn die Ära der &quot;Sozialen Wohnungsvergabe&quot; wurde beendet, die zahllosen leerstehenden Gemeindewohnungen dürfen nur noch - so ein angeblich geheimer Rathauserlass - an zahlungskräftige Mieter mit guter Bonität und länger bestehenden Vormerkscheinen abgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;135&quot; alt=&quot;hilfswerk-logo-mit-rahmen&quot; width=&quot;349&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/finanztipp/images/hilfswerk-logo-mit-rahmen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bitte helfen auch Sie und informieren Sie sich über die Arbeit des Dalai - Lama - Hilfswerks! &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Längst gilt nicht mehr das lustige Bild vom &quot;herkömmlichen&quot; Sandler mitsamt seiner &quot;Clochard - Romantik&quot; (Jens Tschebull). Denn die &lt;a href=&quot;http://hartensteynreport.twoday.net/&quot;&gt;Neue Armut&lt;/a&gt; erfasst immer breitere Bevölkerungskreise. Alleinerziehende Mütter, bisher unbescholten und weder alkoholkrank noch drogensüchtig, werden reihum delogiert und landen auf der Straße. Die so genannte &quot;Wohnungskommission&quot; in der Wiener Graumanngasse muss abblocken, aus vielen Gründen, die wir hier nicht erläutern wollen. &quot;Gemeindewohnungen&quot; gibt es, so ein nicht ganz richtiges Vorurteil, nur für Roma, Sinti, Drogenkranke oder frisch Haftentlassene, so böse Gerüchte, diese &quot;Randgruppen&quot; hingegen behaupten, nur Österreicher mit langjähriger SP - Parteimitgliedschaft bekämen eine günstige Wohnung: divide et impera, richtig ist nur: ein interner &quot;Geheimerlass&quot; des Rathauses besagt angeblich, dass &quot;Wiener Wohnen&quot; nur noch Gemeindewohnungen an zahlungskräftige Kunden mit Bonität und Vormerkschein übergeben darf.</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-05T10:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4355988/">
    <title>Ronny Pecik: Übersiedelt der Milliardär in die Schweiz?</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4355988/</link>
    <description>Der österreichische Milliardär und Super - Finanzjongleur Ronny Pecik, Chef der Wiener Beteiligungsgesellschaft &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/2007/04/29/wi/articleF4ZY1.html&quot;&gt;Victory, &lt;/a&gt;will möglicherweise seinen Firmen- und ggf. auch seinen Privatsitz in die Schweiz verlegen. Gerüchte, wonach Ronny Pecik und sein Freund und Partner Georg &quot;Stumpfi&quot; Stumpf &quot;sich vor der österreichischen Justiz  in Sicherheit bringen wollen&quot; (&quot;Kronen Zeitung&quot;), seien völlig aus der Luft gegriffen, so Ronny Pecik in einem Telefonat mit Hanno Hartensteyn vom &quot;hartensteynreport&quot;. Wir prüfen gerade mehrere Standorte&quot;, bestätigte Pecik in einem Interview in der Schweizer TV-Sendung &quot;Handelszeitung Börsenstandpunkte&quot; auf SF2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies, obwohl Pecik bisher in der Schweiz auf wenig Gegenliebe gestoßen ist. Gerüchten zufolge soll der Investor mittlerweile gar mit finanziellen Problemen kämpfen, schreibt die Züricher Handelszeitung. &quot;Ich wüsste nicht, wo&quot;, dementiert Pecik im Gespräch mit Handelszeitung-Chefredaktor Martin Spieler und ergänzt: &quot;Solchen Gerüchten möchte ich keine Bedeutung zumessen.&quot; Pecik werden nicht nur beste Kontakte zu &lt;a href=&quot;http://www.wirtschaftsblatt.at/home/specials/russland/243019/index.do&quot;&gt;russischen Oligarchen &lt;/a&gt;nachgesagt, es wird auch gemunkelt, dass es im derzeit laufenden Strafverfahren gegen seinen langjährigen Ex - Partner Mirko Kovats ggf. auch zu unangenehmen Fragen an Pecik kommen könnte. Der Industrielle Mirko Kovats (&quot;A-Tec-Industries&quot;) steht derzeit in Wien vor Gericht, im Dezember geht der Prozess weiter: Kovats soll mindestens 37 Firmen in die Pleite getrieben haben, es drohen im Falle einer Verurteilung bis zu zehn Jahre Haft, es gilt die Unschuldsvermutung. Der bekannte Wiener Enthüllungsjournalist Hans Pretterebner (&quot;Der Fall Lucona&quot;) arbeitet an einem neuen Buch über Wirtschaftskriminalität und widmet Mirko Kovats ein eigenes Kapitel. Ronny in einem Gespräch mit dem hartensteynreport: &quot;Ich bin kein Mirko - Kovats - Schüler, der Typ ist sogar mir zu brisant&quot; (Pecik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die negative Berichterstattung in vielen Medien, etwa im österreichischen Kult - Weblog &quot;&lt;a href=&quot;http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4324733/&quot;&gt;hartensteynreport&lt;/a&gt;&quot;, habe ihn, Ronny Pecik, allerdings gekränkt, denn &quot;die Vorbehalte gegen mich basieren auf einem Nicht-Verstehen, was wir tun&quot;. Immer wieder wurde &quot;Ronny Brutale&quot; nämlich in leserstarken Weblogs wie &quot;szeneblogger&quot; oder &quot;hartensteynreport&quot;, die bekanntlich anonym von österreichischen Journalisten geschrieben werden, die sich in ihren Blogs (noch) nicht als Mitarbeiter von &quot;Standard&quot;, &quot;Presse&quot; oder &quot;Wirtschaftsblatt&quot; outen wollen oder können, angegriffen oder mit Mirko Kovats in Verbindung gebracht. Trotzdem ist für Pecik neben dem Zuzug sogar die Schweizer Staatsbürgerschaft ein Thema. &quot;Ich liebe die Schweiz&quot;, sagt der Österreicher mit kroatischen Wurzeln. Auch &quot;Stumpfi&quot;, wie Georg Stumpf in Insiderkreisen zärtlich genannt wird, hält weiter zu Ronny: &quot;Der Kovats ist im Grunde ein Arsch. Pecik ist heute fünf Nummern grösser&quot; (Georg Stumpf im &quot;Wirtschaftsblatt&quot;).</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-16T19:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4349193/">
    <title>Meinl Success: Provisionsrückzahlungen?</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4349193/</link>
    <description>Schlechte Nachrichten für Vermittler von Meinl-Produkten: Meinl Success, die Fondsgesellschaft der Meinl Bank, verlangt Provisionen von den Beratern, die im Voraus bezahlt wurden, zurück. Da viele Anleger ihre Papiere im Zug des Kurseinbruchs innerhalb der Jahresfrist verkauften, seien die im Voraus an die Vertriebspartner ausgezahlten Bonifikationen hinfällig, begründet Meinl Succes die Rückforderung. Die Rückzahlung sei laut Meinl-Success-Vorstand Karl Mauracher ein &quot;vertraglicher Bestandteil&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Göltl, Vertreter der Vermögensberater in der Wirtschaftskammer, wehrt sich im Interview mit finanztipp gegen diese Vorgehensweise: Die Meinung der Wirtschaftskammer ist, dass die Vermittler sehr geschädigt wurden. Die Ursache dafür ist sehr wohl bei Meinl beziehungsweise bei der Meinl Bank zu suchen, denn die Krise wurde durch die umstrittenen Aktienrückkäufe ausgelöst. Es sei international üblich, die Öffentlichkeit über solche Rückkaufaktionen im Vorhinein zu informieren. Durch die daraus resultierende negative Berichterstattung sei der Anleger verunsichert, es kam zum Kursverlust, und viele Anleger hätten verkauft. Der Vermittler hat daher keinen Fehler gemacht  Er kann ja nichts für das verschwindende Vertrauen der Anleger, betont Göltl.</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-14T17:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4301726/">
    <title>Enthüllungsjournalist Pretterebner zündet die Mirko - Kovats - Bombe</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4301726/</link>
    <description>Im Strafverfahren gegen den österreichischen Industriellen Mirko Kovats wird es für Mirko immer enger: Brisant ist vor allem die Liste jener Firmen, die als &quot;Leichen im Mirko - Keller&quot; z.T. auch Medien und Banken bisher völlig unbekannt waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher war nur bekannt, dass der spätere Boss der &quot;A-Tec-Gruppe&quot; (A-Tec-Industries) nur sehr geringfügig vorbestraft war: er wurde 1999 wegen der Pleite einer anderen Diskothek wegen des Vergehens der fahrlässigen Krida zu einer &lt;b&gt;bedingten&lt;/b&gt; Haftstrafe verurteilt, d.h. Mirko &quot;Trickser&quot; Kovats musste damals nicht in den Knast. Diesmal könnte es schlimmer kommen, denn der bekannte Wiener Aufdecker und Enthüllungsjournalist Hans Pretterebner hat dem Gericht eine Liste von Firmen vorgelegt, die Mirko und seine Kumpanen anscheinend systematisch und vorsätzlich in die Pleite getrieben haben - &lt;b&gt;es gilt die Unschuldsvermutung&lt;/b&gt;, Gerichte sollen und werden entscheiden, was an Pretterebners Recherchen strafrechtlich dran ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Auch die österreichischen Multimillionäre Ronny Pecik und Georg Stumpf stehen seither klarerweise im Rampenlicht. Die beiden Kovats - Schüler gelten heute als wesentlich reicher und brutaler als ihr früherer Lehrmeister Mirko Kovats..&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Jahre Knast für Mirko Kovats?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Seit diese bisher geheime Liste von Pretterebner der Staatsanwaltschaft Wien zugespielt wurde, ist Feuer am Dach. Der Skandal scheint sich auszuweiten. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bekannte österreichische Aufdecker und Enthüllungsjournalist Pretterebner (&quot;Der Fall Lucona&quot;) hat monatelang recherchiert und zündet jetzt die Mirko - Kovats - Bombe: War Mirko, für den selbstverständlich weiterhin die Unschuldsvermutung gilt, jahrelang ein Firmen systematisch in die Pleite treibender Profigauner? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;261&quot; alt=&quot;kovats_learjet&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/finanztipp/images/kovats_learjet.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild: Mirko &quot;Trickser&quot; Kovats vor seinem luxuriösen Privatjet. Wurde sein Aufstieg zum Industrietycoon mit kriminellen Methoden finanziert? Interessieren sich die Strafverfolgungsbehörden ggf. auch bald für den VA - Tech - Siemens - Deal oder gar die Oerlikon - Unaxis - Geschichte? Hier könnte es auch für Ronny Pecik und Georg Stumpf ggf. problematisch werden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Systematisches &quot;Pleitebauen&quot; über Strohmänner und Stiftungen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Einzelfall sieht die jetzt anklagereife Causa nämlich nicht aus. Wie eine Recherche im Firmenbuch ergibt, mussten seit Ende der Achtzigerjahre in Österreich 37 Unternehmungen aus dem Dunstkreis des Super - Tricksers Kovats amtswegig, nicht selten wegen Vermögenslosigkeit gelöscht werden; es konnte also nicht einmal ein Konkurs finanziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen gemeinsam: Kovats, seine Geschäftspartner Franz Mock und Wolfgang Gröger waren persönlich, über Treuhänder, Stiftungen oder Firmen zumindest temporär involviert. Die Palette reicht von der Leobendorfer Großdisko Dorian Gray über die Wiener Hebetechnik &amp; Brückenbau bis zur KPS Beteiligungs-GmbH, die am 9. 8. 2007 vermögenslos gelöscht wurde. Für alle gilt die Unschuldsvermutung. Ob es sich um kaufmännisches Pech handelte, muss die Staatsanwaltschaft nun beurteilen. Schon seit längerer Zeit wird bekanntlich in Insiderkreisen gemunkelt, dass es auch bei der Übernahme der VA Tech durch Siemens Betrügereien gegeben haben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verhandlungssaal 303 des Wiener Landesgerichts für Strafsachen war es mucksmäuschenstill. Weit mehr Journalisten und Zaungäste als erwartet waren gekommen, um ihn, den Angeklagten, zu sehen  Mirko Kovats, Selfmademillionär, Ex-Grossaktionär des Technologiekonzerns Oerlikon und Gründer der börsenkotierten österreichischen A-Tec-Gruppe. Noch selten wurde in der Alpenrepublik ein derart prominenter Wirtschaftskapitän vor den Kadi beordert und noch seltener mit einer so gesalzenen Anklageschrift eingedeckt. Kovats und zwei weiteren Angeklagten wird vorgeworfen, 1999 zwei Firmen in Konkurs geschickt und deren Gläubiger vorsätzlich geschädigt zu haben. Im Falle einer Verurteilung  es gilt die Unschuldsvermutung  drohen dem 59-jährigen Unternehmer im schlimmsten Fall bis zu zehn Jahre Haft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unternehmer wies die Vorwürfe zurück. Er verteidigte sich damit, dass die Forderungen damals nicht einzubringen gewesen und von ihm unter anderem durch freiwillige Zuschüsse aus dem Privatvermögen direkt bezahlt worden seien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit brisanter ist hingegen die Tatsache, dass just einen Tag vor Prozessbeginn eine Liste mit 37 Firmen auftauchte, die Kovats in den vergangenen 15 Jahren in Konkurs geschickt haben soll. Zu diesen zählen Unternehmen aus dem Diskotheken-, Gastronomie- und Hotelleriebereich sowie Handels- und Immobilienfirmen. Zusammengetragen wurde diese Aufstellung vom Enthüllungsjournalisten Hans Pretterebner, der vor vielen Jahren in Österreich den «Fall Lucona» aufgedeckt hatte, was zum Rücktritt ranghoher Politiker führte. Diese Liste wurde ein paar Stunden vor Prozessbeginn dem zuständigen Richter Wolfgang Fahrner übergeben, worauf dieser unter anderem auf Grundlage der neuen Aktenlage den Prozess vertagte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
«Was Herrn Kovats im aktuellen Verfahren zur Last gelegt wird, ist nur ein kleines Mosaiksteinchen», behauptet Pretterebner, der Kovats in einem Buch ins Visier nehmen will. Vor den Konkursen seien stets Werte verschoben und Liegenschaften nicht zur Befriedigung der Gläubiger verwendet worden, sondern ins Privateigentum von Kovats übergeführt oder mit exorbitantem Gewinn weiterverkauft worden. Kovats will diese Anwürfe nicht auf sich sitzen lassen: Diese seien absolut falsch und unzutreffend, konterte der Industrielle. Er behielt sich auch rechtliche Schritte vor. Doch bisher gebe es das Buch ja noch gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Liste mit all den Firmennamen, die finanztipp vorliegt, findet sich auch Ronny Pecik wieder, ein langjähriger Weggefährte Mirko Kovats   wenn auch nur in einem einzigen Fall. So waren Peciks RPR Privatstiftung sowie die A-Tec Industries die Gesellschafter der «Jet-Invest Anlagenvermietungs GmbH», die 2007 wegen Vermögenslosigkeit gelöscht wurde. &lt;b&gt;Es ist gut möglich, dass im Zuge weiterer Recherchen gegen Mirko Kovats auch Ronny Pecik die gemeinsame Vergangenheit einholt.&lt;/b&gt; Pecik weist dies indes zurück: «Ich habe seit Mai dieses Jahres keine geschäftliche Beziehung mehr zu Mirko Kovats», so Pecik, der damit andeutet, dass die Jet-Invest erst danach liquidiert wurde. In der Tat scheint Pecik («Ich bin des Teufels General») in weiser Voraussicht auch die letzten Verbindungen mit seinem einstigen Partner im Mai durchtrennt zu haben, als er das letzte Aktienpaket an der A-Tec Industries verkaufte, die er und Mirko Kovats gemeinsam aufgebaut hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die beteiligten Banken könnte ihre Geschäftsbeziehung mit Mirko Kovats im schlimmsten Fall teuer zu stehen kommen. Rudolf Krtina, einstiger Geschäftspartner von Kovats und Autor eines Buchs über den VA-Tech-Deal: «Ich verstehe nicht, dass die Banken Mirko Kovats stets neue Kredite für Firmenübernahmen gaben, obwohl sie ihre Forderungen immer wieder abschreiben mussten.» So soll die Erste Bank auf Anfrage an der Generalversammlung Ende Mai 2007 bekanntgegeben haben, dass ein Kredit an Kovats in der Höhe von rund 1,5 Millionen Euro ausgebucht werden musste. Das hielt die Bank jedoch nicht davon ab, weiter in Geschäftsbeziehung mit Kovats zu stehen. «Für alle Banken, die Kredite erteilten, wäre aus dem österreichischen Firmenbuch ersichtlich gewesen, dass da Firmen in den Konkurs geschickt wurden», so Krtina. Dieser erwägt nun im Falle einer Verurteilung Kovats als Aktionär der Ersten Bank rechtliche Schritte gegen den dortigen Vorstand und Aufsichtsrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brisant könnte dieser Fall auch für die Raiffeisenbank St. Gallen werden. Sie finanzierte, für eine kleine Hypothekenbank ungewöhnlich, mit 40 Millionen Franken den Kauf des VA-Tech-Aktienpakets für Mirko Kovats und Ronny Pecik, das diese ein halbes Jahr später zum doppelten Preis an die deutsche Siemens weiterverkauften. Ob die Raiffeisenbank St. Gallen auch frühere Investments von Kovats finanzierte oder allenfalls die Zürcher Kantonalbank  sie war im Falle des Kaufs der Oerlikon-Anteile beteiligt , wird sich weisen. Die Pressesprecher beider Banken weisen solche Vermutungen von sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ronny Pecik und Georg Stumpf: Im Windschatten des Meisters zu Milliardenvermögen&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mitte der neunziger Jahre lernten sich Ronny Pecik und Mirko Kovats kennen. Damals arbeitete Ronny Pecik noch in der Vermögensverwaltungsabteilung einer Bank, Kovats war sein Kunde. Später habe Pecik, wie er einmal erzählt haben soll, seinem Kunden zu einem Kredit verholfen. Dank diesem Freundschaftsdienst gingen die beiden fortan Schulter an Schulter, kauften unzählige Unternehmen auf. Kovats blieb der Mann fürs Grobe, trat gegen aussen auf, sanierte, entliess oder verkaufte, derweil Pecik die Finanzierungen übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2004 landete das ungleiche Duo seinen ersten grossen Coup: Die beiden verkauften ihr Aktienpaket der österreichischen &lt;b&gt;VA Tech&lt;/b&gt;, das sie mit Hilfe der Raiffeisenbank St. Gallen mitfinanzierten, an Siemens. Inider munkeln, dass es auch bei der Übernahme der VA Tech durch Siemens Betrügereien gegeben haben könnte. Nur kurze Zeit später zettelte das Investorenduo mit der Zürcher Kantonalbank eine Übernahmeschlacht um den Schweizer Traditionskonzern OC Oerlikon, vormals &quot;Bührle Oerlikon&quot; (ehemals Unaxis) an. Unter Einsatz einer komplexen Optionsstrategie booteten sie die grössten Anteilseigner, die Familie Bührle, aus und übernahmen das Ruder im schlingernden Konzern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nur ein Jahr später kam es zum Bruch zwischen den beiden Einwanderersöhnen. Divergierende Auffassungen über die Zukunft der OC Oerlikon veranlassten Mirko Kovats, Anfang des vergangenen Jahres seinen Anteil an OC Oerlikon an Ronny Pecik und Georg Stumpf, den mittlerweile neuen Partner von Pecik, zu verkaufen. Heute ist Mirko &quot;Trickser&quot; Kovats via A-Tec Industries in der Schweiz nur mehr an der ATB Lenzburg beteiligt.</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-28T08:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4266631/">
    <title>Meinl - Bank - Skandal: Es wird eng für den &quot;schönen Julius&quot;. Und: welche...</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4266631/</link>
    <description>In der Affäre um die Meinl European Land (MEL) rückt nun die Meinl Bank selbst in den Mittelpunkt des Interesses: Die hat für die MEL eine Reihe von Commercial Papers (das sind kurzfristige Anleihen) abgewickelt, die zumindest teilweise von Konzerngesellschaften gezeichnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffallend: Die Kurzfrist-Darlehen wurden öfters jeweils knapp vor Bilanzstichtagen aufgenommen und knapp danach wieder getilgt. MEL-Sprecher Rupert-Heinrich Staller hatte die Commercial Paper-Programme selbst als Bilanztechnik bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches Ausmaß diese Programme hatten, zeigt das Commercial Paper vom Jahreswechsel 2006/2007: Im Dezember hatte die MEL, die 2006 nach eigenen Angaben ohnehin in Liquidität schwamm und unmittelbar vor einer Milliarden-Kapitalerhöhung stand, ein Commercial Paper im Ausmaß von 2,3 Mrd. Euro begeben. Diese Anleihe wurde Ende Jänner 2007 wieder zurück gezahlt. Abgewickelt wurde die Anleihe von der Meinl Bank, die dafür Gebühren kassierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meinl Bank hat rein gesellschaftsrechtlich mit der MEL zwar nichts zu tun. Freilich: Der MEL-Vorstand hat in der eigenen Gesellschaft nichts zu reden. Das gesamte operative Geschäft der MEL war 2002 der Meinl-Bank-Tochter Meinl European Real Estate auf Jersey übertragen worden. Im Board of Directors dieser Gesellschaft sitzt Meinl-Bank-Vorstand Peter Weinzierl, der damit Meinl Bank und MEL-Geschäft sozusagen in Personalunion managt. Die MEL-Entscheidung, mit der Abwicklung des Commercial-Paper-Programms die Meinl Bank zu betrauen, ist also von Meinl-Bank-Vorstand Weinzierl in seiner Funktion als Meinl Real Estate Direktor mitgefasst worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n der Konzernbilanz der Meinl Bank wird unter dem Punkt Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere eine Position in Höhe der Meinl-Anleihe ausgewiesen. Die macht mit etwas mehr als 2,3 Mrd. Euro übrigens fast 40 Prozent (!) aller Aktiva der Meinl Bank aus. Aus den Erläuterungen zur Bilanz geht hervor, dass es sich dabei um Positionen der Citation S.A., Zürich und der Meinl Bank (Antigua) handelt. Beide sind 100 Prozent-Töchter der Meinl Bank. Der Chef der Citation, Georg J. Kucian, sitzt übrigens im Board of Directors der Meinl European Land. Dieses Gremium hat freilich praktisch keine Entscheidungsgewalt, weil es wie gesagt das gesamte operative Geschäft einer Meinl Bank Tochter übertragen hat und für diese Entmündigung auch noch Gebühren (0,5 Prozent des fairen Wertes der MEL pro Jahr) bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Finanzmarktaufsicht ist über diese Transaktionen, die von der Meinl Bank auch ordnungsgemäß bilanziert wurden, seit mindestens einem Jahr informiert, hat daran aber offenbar wenig Prüfenswertes gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untersucht könnte auch werden, welche Rolle tatsächlich der mächtige Ex - Guru des Grauen Kapitalmarkts, Francis Lustig (&quot;Kapital &amp; Wert&quot;, Elektrokette Cosmos usw.), bei der Meinl Bank gespielt hat. Immerhin hat sich Lustig rechtzeitig aus seinen Funktionen zurückgezogen, während andere Medien berichteten, er sei vom schönen Julius geschasst worden ...</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-17T12:08:00Z</dc:date>
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