<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://finanztipp.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/">
    <title>finanztipp (lukrative beteiligungen) : Kommentare</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/</link>
    <description>lukrative beteiligungen</description>
    <dc:publisher>finanztipp</dc:publisher>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    <dc:date>2008-01-08T17:28:02Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://finanztipp.twoday.net/stories/4496723/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://finanztipp.twoday.net/stories/4480325/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://finanztipp.twoday.net/stories/4477027/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://finanztipp.twoday.net/stories/4432902/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://finanztipp.twoday.net/stories/4463631/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://finanztipp.twoday.net/stories/4447522/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://finanztipp.twoday.net/stories/4447296/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://finanztipp.twoday.net/stories/4435572/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://finanztipp.twoday.net/stories/4413219/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://finanztipp.twoday.net/stories/4430418/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://finanztipp.twoday.net/stories/4430414/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://finanztipp.twoday.net/stories/4355988/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://finanztipp.twoday.net/stories/4301726/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://finanztipp.twoday.net/stories/4349193/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://finanztipp.twoday.net/stories/4266631/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://finanztipp.twoday.net/stories/4266524/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://finanztipp.twoday.net/stories/4166584/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://finanztipp.twoday.net/stories/4138614/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://finanztipp.twoday.net/stories/4105054/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://finanztipp.twoday.net/stories/4105030/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://finanztipp.twoday.net/stories/4105023/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://finanztipp.twoday.net/stories/4095618/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://finanztipp.twoday.net/stories/4095598/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://finanztipp.twoday.net/stories/4046488/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://finanztipp.twoday.net/stories/3780718/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://finanztipp.twoday.net/stories/3695392/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://finanztipp.twoday.net/stories/3674181/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://finanztipp.twoday.net/stories/3661208/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://finanztipp.twoday.net/stories/3513808/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://finanztipp.twoday.net/stories/3582718/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/icon.gif">
    <title>finanztipp</title>
    <url>http://static.twoday.net/icon.gif</url>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4496723/">
    <title>Kreditkrise schwappt auf Osteuropa über</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4496723/</link>
    <description>Die seit Monaten zu vernehmenden Warnsignale internationaler Institutionen, die auf steigende Ungleichgewichte in Ost- und Südosteuropa hinweisen, scheinen berechtigt gewesen zu sein. In den letzten Wochen haben die Schockwellen der internationalen Finanzkrise mehrere Länder der Region erfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augenscheinlichstes Zeichen der Ansteckung ist die Zurückhaltung bei der Kreditvergabe aus Angst vor Zahlungsunfähigkeit. Dieses Risiko lässt sich am besten an den Prämien messen, mit denen man sich gegen Kreditausfälle versichern kann. Die Aufschläge sind in Rumänien und Bulgarien seit Jahresmitte um rund 50 und im Baltikum um 75 Basispunkte gestiegen, berichtet Unicredit-Osteuropa-Analyst Simon Quijano-Evans. Ähnliche Probleme, wenngleich in geringerem Ausmaß, wurden in Serbien und Kroatien beobachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptproblem dieser Länder sind die hohe Auslandsverschuldung und die teilweise riesigen Leistungsbilanzdefizite (siehe Grafik und unten stehendes Interview). Quijano-Evans: &quot;Die Entwicklung geht in die falsche Richtung&quot;, die Kreditkrise stelle zusehends ein Problem für die betroffenen Länder dar. Ähnlich lautet der Befund der Weltbank: Sie spricht in einem vor kurzem veröffentlichten Bericht vom &quot;Risiko, dass sich die Finanzkrise vertieft und die Außenfinanzierung dann möglicherweise dauerhaft schrumpft&quot;. Auch hier wären die Folgen für Staaten mit hohen Leistungsbilanzdefiziten am schmerzhaftesten.</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-30T21:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4480325/">
    <title>RTB Bor und Mirko Kovats: wer macht das Rennen?</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4480325/</link>
    <description>Wie von uns berichtet ist &lt;a href=&quot;http://doktormauthner.twoday.net/stories/4324793/&quot;&gt;Mirko Kovats&lt;/a&gt; der Höchstbieter für das serbische Kupferkonglomerat RTB Bor: Er bietet 466 Millionen Dollar an Kaufpreis, sein Kontrahent Oleg Deripaska 370 Millionen. Nun will die Privatisierungsagentur über die beiden Angebote beraten, aber der Sieger ist mit grösster Wahrscheinlichkeit der österreichische Industrielle. Dabei galt der russische Investor in Serbien lange als Favorit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
finanztipp telefonierte mit Mirko &quot;Trickser&quot; Kovats kurz nach der Angebotsöffnung in Belgrad: Wir freuen uns sehr, es ist ein sehr interessantes Unternehmen, aus dem wir einen Betrieb nach westeuropäischen Standards machen werden.&quot; Kovats&apos; A-Tec Industries hält bereits andere Beteiligungen im Kupfersektor (für deren Erwerb die A-Tec heuer 400 Millionen Euro hinlegte), RTB Bor dürfte nicht zuletzt wegen seinen Kupferminen interessant sein. Ob er über das deutlich niedrigere Angebot der Konkurrenz überrascht sei? Den Mitbieter kommentiere ich nicht.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zusätzliche Mindestinvestition in das restrukturierungsbedürftige Werk beträgt weitere 180 Millionen Dollar. Wieviel er im Endeffekt investieren will, sagt Kovats nicht: Wir haben verschiedene Varianten durchgerechnet, konkreter möchte ich es jetzt nicht sagen, wir müssen ja erst verhandeln. Wir werden unsere Verpflichtungen aber sicher übererfüllen, wie wir das bereits bei ATB Sever getan haben.&quot; ATB Sever ist eine Elektromotorenfabrik in Serbien, die von A-Tec Industries übernommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss mit dem Verkäufer, der serbischen Regierung, der Kaufvertrag ausgearbeitet werden. Ein Thema werden sicher die 5.000 Beschäftigten. Das Management der RTB Bor wolle man mit lokalen High Potentials besetzen, sagt Kovats. Ob die serbische Regierung einen finanziellen Beitrag zur teuren Umweltsanierung leistet ? Da müssen Sie die Regierung fragen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vertreter von Oleg Deripaskas Firma SMR wollen heute Nachmittag eine Pressekonferenz in Belgrad veranstalten. Sie kündigen an, sich den Verhandlungsprozess der serbischen Regierung und Mirko Kovats ganz genau ansehen zu wollen - noch sei die Geschichte nicht vorbei, wie ein Vertreter zum WirtschaftsBlatt sagt. Deripaskas Lager ist vor allem der Meinung, Kovats habe sich deutlich übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die finanzielle Belastung für Kovats ist in der Tat hoch und würde aus dem heutigen Stand die Nettoverschuldung von A-Tec Industries verdoppeln. Kovats, gegen den derzeit ein hochbrisantes &lt;a href=&quot;http://remmydemmy.twoday.net/stories/4303859/&quot;&gt;Strafverfahren&lt;/a&gt; läuft - es drohen ihm bis zu zehn Jahre Hadt - gilt in Insiderkreisen schon jetzt als Koloss auf tönernen Füßen und &quot;zweiter Werner K. Rey&quot; (Neue Zürcher Zeitung). Zuzüglich der ohnehin rekordverdächtigen 466 Millionen Dollar sind auch noch 40 bis 70 Millionen Dollar fürs RTB-Umlaufvermögen zu zahlen. Kovats: Es stimmt, das Umlaufvermögen muss separat bezahlt werden, dieses muss aber erst bewertet werden.&quot; Nicht bezahlen müsse man die RTB-Schulden, es handle sich hiebei um einen reinen Assetkauf, sagt er. Kovats zeigt sich im WirtschaftsBlatt-Gespräch zuversichtlich, dass der Deal ordnungsgemäss über die Bühne gehen wird, verweist aber bei Detailfragen auf laufende Verhandlungen. Vor Weihnachten werde sich ein Vertragsabschluss wohl nicht ausgehen, sagt er.</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-25T21:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4477027/">
    <title>Meinl - Bank - Skandal: MEL fliegt aus dem Prime Market</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4477027/</link>
    <description>Die Wiener Börse AG kündigt den Prime Market Vertrag mit MEL. Das Unternehmen hat nach Ansicht der Wiener Börse durch unzureichende Information Interessen des Prime Markets und dessen Teilnehmer verletzt. Um MEL einen geordneten Rückzug aus dem Prime Market zu ermöglichen, erfolgt die Umreihung in das Marktsegment standard market continuous zum Ablauf des folgenden letzten Handelstages im Handel mit Optionen und Finanzterminkontrakten, das ist der 21. Dezember 2007. Mit diesem Zeitpunkt scheidet die MEL auch aus dem ATX-Prime, die Notierung der MEL im amtlichen Handel ist davon nicht betroffen. Gleichzeitig betont die Wiener Börse, dass eine Wiederaufnahme der MEL in den Prime Market zu einem späteren Zeitpunkt dadurch nicht ausgeschlossen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MEL wehrt sich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Vorgangsweise kann MEL ganz und gar nicht verstehen: Aus Sicht von MEL ist der Schritt der Börse zu diesem Zeitpunkt unverständlich. Denn das Straferkenntnis der FMA ist nicht rechtskräftig und die Informationen zu den Meldungen und Käufen von MEL liegen der Börse seit vielen Wochen vor. Weiters hätte MEL  wie zuletzt behauptet  die Feststellungen der FMA im Zusammenhang mit den Handlungen der Börse nicht irreführend dargestellt, weil die FMA zur Börse und Dritten tatsächlich diese Feststellung traf, so MEL in einer ersten Reaktion gegenüber dem Infodienst finanzfiasko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notierung von Börse gewünscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich meint die Börse, dass MEL gegen die Interessen des Prime Market verstoßen habe, bezeichnet diese aber nicht näher. Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist jedenfalls, dass die MEL-Notiz im Prime Market von der Börse gewünscht war und MEL bloß der Einladung folgte. Aus all diesen Gründen sei die Vertragskündigung durch die Börse für MEL rechtlich nicht nachvollziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prime Market&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wiener Börse wird in den Prime Market und den Standard Market gegliedert. Der Prime Market ist seit 1. Januar 2002 ein Marktsegment der Wiener Börse AG, in dem Aktien von Gesellschaften (Emittenten) aufgenommen sind, welche sich über die für die Zulassung von Aktien zum Amtlichen Handel oder zum Geregelten Freiverkehr an der Wiener Börse AG geltenden gesetzlichen Bestimmungen des Börsegesetzes hinausgehend vertraglich zur Einhaltung erhöhter Transparenz-, Qualitäts- und Publizitätskriterien verpflichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Standard Market werden die regulären Aktien gehandelt werden, der Standard Market Continuous ist ein Untersegment des Standard Market.</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-24T16:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4432902/">
    <title>Von der &quot;Wohnungskommission&quot; abgelehnt</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4432902/</link>
    <description>HIER GEHT ES DARUM, einer hochschwangeren, unverschuldet in Not geratenen Frau zu helfen, die dieser Tage in Wien delogiert wird und trotzdem von der Gemeinde Wien keine kleine &quot;Notfallswohnung&quot; bekommt, weil sie von der sog. &quot;Wohnungskommission&quot; abgelehnt wurde. Delogierung droht: Die arme Frau kann dzt. sowieso ihr Hab und Gut weder einpacken noch schleppen, weil sie sich wegen der Gefahr einer Frühgeburt schonen muss. Wer einmal gesehen hat, wie sehr sich die 36-jährige auf ihr erstes Kind (!) freut, der kann die Not der Frau besser verstehen. &lt;a href=&quot;http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/&quot;&gt;Hier könnt ihr helfen&lt;/a&gt;, ohne auch nur einen Cent &quot;spenden&quot; zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Von der Wohnungskommission abgelehnt: wie lange wird schwangere, unverschuldet in Not geratene Frau in der Obdachlosigkeit durchhalten? Fälle wie der der Angelika M. beschäftigen Rathaus, Hilfsorganisationen und Öffentlichkeit. Alle Augen sind jetzt auf die Leiterin der &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://remmydemmy.twoday.net/stories/4413117/&quot;&gt;Wohnungskommission &lt;/a&gt; und der Sozialen Wohnungsvergabe gerichtet, auf die prominente SP - Landtagsabgeordnete Gabriele Mörk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;138&quot; alt=&quot;hartensteynkolumne-klein&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/finanztipp/images/hartensteynkolumne-klein.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fall der völlig verzweifelten hochschwangeren und alleinstehenden Frau &lt;a href=&quot;http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/&quot;&gt;Angelika M.&lt;/a&gt; (Name von der Redaktion geändert) gibt es nach der Ablehnung durch die gefürchtete &quot;Wohnungskommission&quot; auch immer wieder Positives zu berichten: Mit viel Kompetenz und Einfühlungsvermögen wurde Angelika M. bei einer Vorsprache in der Mag Elf (MA 11) beraten: &quot;Wir könnten Ihnen sogar ein Schreiben ausstellen, dass wir eine Wohnungsvergabe befürworten würden&quot; (MA 11 - Beraterin Arnethgasse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hoffen wir vor allem auf die Frau Landtagsabgeordnete Gabriele Mörk, die Leiterin der Wohnungskommission (seit 2003 Leiterin der Sozialen Wohnungsvergabe und Wohnungskommission bei der MA 50). Bitte helfen Sie Angelika M.! Ihre Zielgruppe, Frau Abgeordnete Mörk:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personen, die unverschuldet und unvorhersehbar ihre bisherige Wohnung verlieren&lt;br /&gt;
und von denen die eigenständige Lösung ihres Wohnungsproblems nicht erwartet&lt;br /&gt;
werden kann.</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-10T15:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4463631/">
    <title>MI Trade - internetbasierte Sekundärmarktplattform für Hedgefondsprodukte</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4463631/</link>
    <description>Man Investments, einer der weltweit größten Anbieter von Hedgefonds-Produkten, lanciert MI Trade, eine internetbasierte Sekundärmarkt-Plattform, die den Kauf und Verkauf von Hedgefonds wesentlich erleichtern und beschleunigen soll, berichtet mauthner&apos;s finanzblog. Hedgefonds-Transaktionen werden zurzeit normalerweise über einen Zeitraum von einem Monat bis einem Quartal abgewickelt. Mit MI Trade ist dies nun  zumindest mit ausgewählten Produkten von Man Investments  auf täglicher Basis möglich. Somit können Anleger ihre Strategien mit Hedgefonds ähnlich rasch und flexibel anpassen wie mit Aktien- und Obligationen. MI Trade erlaubt es Anlageberatern und Vermögensverwaltern dank täglicher Liquidität durch sofort gestellte Preise ihre Hedgefonds-Portfolios aktiv zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist ein bedeutender Schritt nach vorne, der Man Investments nachhaltige Wettbewerbsvorteile bringt, kommentiert John Morrison, CEO von Man Investments, die Innovation. Die Anleger können jetzt ihr gesamtes Portfolio, also nicht nur Aktien, Obligationen und Immobilienanlagen, sondern auch Hedgefonds-Produkte, einfach und ohne Mehrkosten aktiv verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf MI Trade handelbaren Produkte decken ein breites Spektrum an Fondsmanagern ab,   die attraktive Anlagebereiche  von Rohstoffen, Emerging Markets, Managed Futures, Health Care, Immobilien bis hin zu umweltbasierten Produkten  beinhalten. Das System bedient sich der gängigen Transaktions- und Clearingsysteme. Außerdem, so Man, wird die Plattform in Bezug auf Produkte und Reichweite künftig weiter ausgebaut werden.</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-19T21:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4447522/">
    <title>Immofinanz: Dringend Kohle gesucht!</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4447522/</link>
    <description>&lt;b&gt;An der Börse ist die Wiener Immobiliengesellschaft Immofinanz schwerstens unter Druck. Die Aktie kostet bereits weniger als sieben &#8364;. &lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Gegenüber dem Höchstkurs von 12,54 &#8364;, der heuer erreicht wurde, ist das ein beträchtlicher Abschlag. Dennoch startet Chef Karl Petrikovits eine Geldbeschaffungsaktion. Er kündigte Mittwoch Mittag eine Wandelschuldverschreibung mit einem Gesamtnennbetrag von 650 Millionen &#8364; an, zusätzlich einer Erhöhungsoption um nochmals 100 Millionen &#8364;. Die Laufzeit der Anleihe, die zur Wandlung in etwa 77,41 Millionen Immofinanz-Aktien (auf Basis des Schlusskurses von Dienstag und 750 Millionen &#8364; Gesamtvolumen), beträgt zehn Jahre. Man nütze die von der Hauptversammlung am 27. September erteilte Ermächtigung, heisst es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petrikovits bietet die Rückzahlung zu 123,20 bis 129,70 Prozent des Nennwertes an. Das Bezugsrecht der Aktionäre ist ausgeschlossen. Der Kupon wird voraussichtlich 1,25 Prozent jährlich betragen und die Rendite bis zur Fälligkeit voraussichtlich in einer Spanne zwischen 3,25 und 3,75 Prozent jährlich sowie die Wandlungsprämie zwischen 34 und 39 Prozent über dem Referenzaktionkurs liegen. Mit der Transaktion sind die Deutsche Bank, J.P. Morgan Securities, und Merrill Lynch beauftragt. Die Constantia Privatbank ist Co-Lead Manager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wozu Immofinanz so viel Geld braucht: zur Rückzahlung von Bankverbindlichkeiten. Nach der Transaktion, von deren Erfolg Petrikovits überzeugt ist, werden die Bankschulden auf insgesamt 3,5 Milliarden &#8364; reduziert sein. Dabei, so wird mitgeteilt, betragen die darin enthaltenen besicherten Verbindlichkeiten ca. 3,3 Milliarden &#8364;, 200 Millionen &#8364; entfallen auf unbesicherte Verbindlichkeiten.</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-14T17:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4447296/">
    <title>Neues von Immoeast: Atrium Park, Budapest</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4447296/</link>
    <description>Die Immoeast hat im Rahmen ihres laufenden Investitionsprogramms eine weitere große Akquisition in Budapest abgeschlossen. Das Büroprojekt Atrium Park wurde in Form eines Forward Purchase gekauft, das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 100 Millionen Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Atrium Park ist ein Entwicklungsprojekt im Stadtteil Pest nahe der Vaci Ut, des wichtigsten Bürostandorts der ungarischen Hauptstadt. In unmittelbarer Nähe befinden sich zwei U-Bahn-Haltestellen sowie Stationen mehrerer Bus- und Straßenbahnlinien. Die Gesamtnutzfläche beträgt rund 56.000 m², davon mehr als 30.000 m² Büros. Dazu kommen Lager- und Geschäftsflächen, Konferenzräume, Freizeiteinrichtungen und 733 Garagenplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Atrium Park wird im 1. Quartal 2008 fertiggestellt werden. Bereits jetzt ist das Gebäude etwa zur Hälfte vorvermietet. Der Großteil der Fläche wird von öffentlichen Stellen wie der staatlichen Infrastrukturentwicklungsgesellschaft und der Autobahnverwaltung sowie dem Europäischen Sozialfonds in Anspruch genommen, ein weiterer Großmieter ist ein internationaler Konzern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Atrium Park konnten wir eines der attraktivsten neuen Büroobjekte in Budapest erwerben, freut sich Immoeast-Generaldirektor Karl Petrikovics. Der Standort ist erstklassig und das Gebäude ist sehr sorgfältig konzipiert. Die ausgezeichnet verlaufende Vorvermietung zeigt auch, dass es den aktuellen Marktanforderungen bestens entspricht.</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-14T16:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4435572/">
    <title>Analysten der Südwestbank vorsichtig</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4435572/</link>
    <description>Die Freude über die Zinssenkung der FED in den USA hielt nicht lange an. Nachdem die US-Investmentbank Merrill Lynch milliardenschwere Abschreibungen im Rahmen der Subprime-Krise eingestand, löste die Mitteilung der Citigroup, die ihren Kapitalbedarf in dieser Sache auf 30 Milliarden US-Dollar bezifferte, hektische Verkaufswellen an den Kapitalmärkten aus. Angesichts der noch schwelenden Finanzmarktkrise bleibt der Aktienmarkt in einer abwartenden Haltung, meinen die Analysten der Südwestbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 2007 setzt zum Schlussspurt an. So zeichnet sich ab, dass Anleger abermals ein erfreuliches Börsenjahr werden bilanzieren können, trotz der teilweise heftigen Kursstürze im zweiten Halbjahr. Das wäre bereits das fünfte aufeinander folgende Jahr mit steigenden Kursen. Die Südwestbank AG hat ihren Hauptsitz in Stuttgart und verfügt über 25 Filialen in Baden-Württemberg.</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-11T15:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4413219/">
    <title>Gemeindewohnung nur noch für Reiche? Krise in Wien weitet sich aus.</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4413219/</link>
    <description>Während gerade in Österreich Symbolfiguren der Korruption, der Selbstbereicherung und der postindustriellen Ellenbogengesellschaft jeden Monat steuerfrei über ihre Stiftungen Millionen machen, sackt der halbe frühere &quot;Mittelstand&quot; unter die Armutsgrenze ab. Was die Massenmedien nicht erfahren dürfen: Besonders der Stadt Wien steht ein Heer obdachloser und verarmter Menschen bevor, so Sozialexperten und hohe Rathausbeamte im Vieraugengespräch und off the records. Zahllose Menschen geraten unverschuldet in Not, die Gemeinde Wien verweigert schwangeren Frauen eine Sozialwohnung und treibt sie mit Hilfe der gefürchteten &quot;Wohnungskommission&quot; (1150 Wien, Graumanngasse 7) in die Obdachlosigkeit. Denn die Ära der &quot;Sozialen Wohnungsvergabe&quot; wurde beendet, die zahllosen leerstehenden Gemeindewohnungen dürfen nur noch - so ein angeblich geheimer Rathauserlass - an zahlungskräftige Mieter mit guter Bonität und länger bestehenden Vormerkscheinen abgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;135&quot; alt=&quot;hilfswerk-logo-mit-rahmen&quot; width=&quot;349&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/finanztipp/images/hilfswerk-logo-mit-rahmen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bitte helfen auch Sie und informieren Sie sich über die Arbeit des Dalai - Lama - Hilfswerks! &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Längst gilt nicht mehr das lustige Bild vom &quot;herkömmlichen&quot; Sandler mitsamt seiner &quot;Clochard - Romantik&quot; (Jens Tschebull). Denn die &lt;a href=&quot;http://hartensteynreport.twoday.net/&quot;&gt;Neue Armut&lt;/a&gt; erfasst immer breitere Bevölkerungskreise. Alleinerziehende Mütter, bisher unbescholten und weder alkoholkrank noch drogensüchtig, werden reihum delogiert und landen auf der Straße. Die so genannte &quot;Wohnungskommission&quot; in der Wiener Graumanngasse muss abblocken, aus vielen Gründen, die wir hier nicht erläutern wollen. &quot;Gemeindewohnungen&quot; gibt es, so ein nicht ganz richtiges Vorurteil, nur für Roma, Sinti, Drogenkranke oder frisch Haftentlassene, so böse Gerüchte, diese &quot;Randgruppen&quot; hingegen behaupten, nur Österreicher mit langjähriger SP - Parteimitgliedschaft bekämen eine günstige Wohnung: divide et impera, richtig ist nur: ein interner &quot;Geheimerlass&quot; des Rathauses besagt angeblich, dass &quot;Wiener Wohnen&quot; nur noch Gemeindewohnungen an zahlungskräftige Kunden mit Bonität und Vormerkschein übergeben darf.</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-05T10:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4430418/">
    <title>Derivate - Forum: Markt wächst weiter</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4430418/</link>
    <description>Der Derivate-Markt befindet sich weiter im Aufwind: So stieg das ausstehende Volumen (Open Interest) in derivativen Wertpapieren bei Privatanlegern innerhalb der ersten drei Quartale des Jahres 2007 um 21 Prozent. Das ist das Ergebnis der Erhebung des Marktvolumens, die im Auftrag des Derivate Forums bei 13 Emittenten monatlich durchgeführt wird. Auf Basis dieser Erhebung schätzt das &lt;a href=&quot;http://szeneblogger.twoday.net/&quot;&gt;Derivate Forum&lt;/a&gt; das Volumen des Gesamtmarktes auf 139,4 Milliarden Euro  nach 137 Milliarden Euro im Vormonat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Monat September ist das von Privatanlegern in derivative Wertpapiere investierte Volumen um 1,9 Prozent auf 97,6 Milliarden Euro gewachsen. Von dieser Steigerung entfielen allerdings 1,4 Prozentpunkte auf Preiseffekte, sodass die Nettomittelzuflüsse noch 0,5 Prozent betrugen. Wie bisher in jedem Monat seit Bestehen der Statistik kann die Derivateindustrie wiederum ein Neugeschäft verzeichnen  im September gab es Nettomittelzuflüsse in Höhe von 493,7 Millionen Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rohstoffe sind en vogue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Differenziert nach Basiswerten lässt sich eine verstärkte Nachfrage nach Derivaten auf Währungen und Rohstoffe beobachten. Das in Anlagezertifikate investierte Volumen wuchs hier um 9,5 Prozent beziehungsweise 136,3 Millionen Euro, bei den Hebelprodukten waren es sogar 37,9 Prozent beziehungsweise 66,5 Millionen Euro. Doch auch die klassischen Anlagezertifikate auf Aktien  mit einem Open Interest von 82 Milliarden Euro größter Posten  legten zu: um 1,9 Prozent beziehungsweise 1,5 Milliarden Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit auf der Poleposition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachtet man die einzelnen Produktkategorien, konnten im September Bonus- und Teilschutzzertifikate den größten Zuwachs verzeichnen  das in diese Produktkategorie investierte Volumen stieg um 4,4 Prozent auf nun 20,1 Milliarden Euro. Ebenfalls deutlich zulegen konnten die Garantiezertifikate mit einem Zuwachs von 1,4 Prozent. Sie blieben mit einem Anteil von 32,4 Prozent am ausstehenden Volumen die größte Kategorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den gesamten Zeitraum von Januar bis September gesehen, waren bei Privatanlegern vor allem Expresszertifikate gefragt, deren ausstehendes Volumen um 75,8 Prozent auf 15,1 Milliarden Euro zulegte. Den zweiten Platz beim Wachstum belegten Discount-Zertifikate  hier stieg das investierte Volumen um 43,5 Prozent auf 13,5 Milliarden Euro.</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-09T18:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4430414/">
    <title>US - Schulden auf Rekordhöhe</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4430414/</link>
    <description>Die Staatsverschuldung der USA hat erstmals die Marke von neun Billionen Dollar überschritten. Dies sind rund 30.000 Dollar für jeden der 300 Millionen Amerikaner. Die staatlichen Schulden machen inzwischen rund zwei Drittel des US-Bruttoinlandsprodukts aus. Damit liegen die USA auf Platz 35 der höchst verschuldeten Staaten der Welt. Allein der Schuldendienst kostet das US-Finanzministerium inzwischen jährlich rund 500 Mrd. Dollar. Höher sind nur die Sozial- und die Rüstungsausgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig mit dem monumentalen Anstieg der Schulden im In- und Ausland hat der Dollar eine dramatische Talfahrt gegenüber dem Euro erlebt. Der Greenback bewegt sich auf einem Rekordtief von rund 1,46 bis 1,47 Dollar je Euro und hat damit gegenüber der europäischen Währung seit dem Amtsantritt von US-Präsident George W. Bush rund zwei Drittel an Wert verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig droht der Ölpreis nicht zuletzt wegen der enormen Dollar-Schwäche auf über 100 Dollar je Barrel anzusteigen. Dies trifft die Verbraucher und Unternehmen weltweit. An den globalen Finanzmärkten geht gleichzeitig angesichts der von der amerikanischen Hypotheken- und Immobilienprobleme ausgelösten Kreditkrise die große Angst um. Dem Ausland schuldet Washington bereits mehr als zwei Billionen Dollar. Dies bringt Gefahren mit sich, falls Länder wie China, Japan oder die Ölstaaten ihre zu einem erheblichen Teil in Dollar gehaltenen Währungsreserven stärker auf andere Währungen umstellen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies könnte den Dollar noch stärker unter Druck bringen und erhebliche Inflationsgefahren für die USA bedeuten. Ausländische und inländische Anleger könnten dann nur durch stark angehobene Zinsen auf Staatsanleihen und andere US-Schuldtitel zum Kauf animiert werden, was die US-Konjunktur unter Druck setzen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstweilen ist davon aber noch nichts zu spüren: Im dritten Quartal wuchs die US-Wirtschaft erstaunlich stark  dank hoher Konsumausgaben und höherer Exporte. Zudem sind die US-Börsen nach wie vor in Rekordlaune.</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-09T18:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4355988/">
    <title>Ronny Pecik: Übersiedelt der Milliardär in die Schweiz?</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4355988/</link>
    <description>Der österreichische Milliardär und Super - Finanzjongleur Ronny Pecik, Chef der Wiener Beteiligungsgesellschaft &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/2007/04/29/wi/articleF4ZY1.html&quot;&gt;Victory, &lt;/a&gt;will möglicherweise seinen Firmen- und ggf. auch seinen Privatsitz in die Schweiz verlegen. Gerüchte, wonach Ronny Pecik und sein Freund und Partner Georg &quot;Stumpfi&quot; Stumpf &quot;sich vor der österreichischen Justiz  in Sicherheit bringen wollen&quot; (&quot;Kronen Zeitung&quot;), seien völlig aus der Luft gegriffen, so Ronny Pecik in einem Telefonat mit Hanno Hartensteyn vom &quot;hartensteynreport&quot;. Wir prüfen gerade mehrere Standorte&quot;, bestätigte Pecik in einem Interview in der Schweizer TV-Sendung &quot;Handelszeitung Börsenstandpunkte&quot; auf SF2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies, obwohl Pecik bisher in der Schweiz auf wenig Gegenliebe gestoßen ist. Gerüchten zufolge soll der Investor mittlerweile gar mit finanziellen Problemen kämpfen, schreibt die Züricher Handelszeitung. &quot;Ich wüsste nicht, wo&quot;, dementiert Pecik im Gespräch mit Handelszeitung-Chefredaktor Martin Spieler und ergänzt: &quot;Solchen Gerüchten möchte ich keine Bedeutung zumessen.&quot; Pecik werden nicht nur beste Kontakte zu &lt;a href=&quot;http://www.wirtschaftsblatt.at/home/specials/russland/243019/index.do&quot;&gt;russischen Oligarchen &lt;/a&gt;nachgesagt, es wird auch gemunkelt, dass es im derzeit laufenden Strafverfahren gegen seinen langjährigen Ex - Partner Mirko Kovats ggf. auch zu unangenehmen Fragen an Pecik kommen könnte. Der Industrielle Mirko Kovats (&quot;A-Tec-Industries&quot;) steht derzeit in Wien vor Gericht, im Dezember geht der Prozess weiter: Kovats soll mindestens 37 Firmen in die Pleite getrieben haben, es drohen im Falle einer Verurteilung bis zu zehn Jahre Haft, es gilt die Unschuldsvermutung. Der bekannte Wiener Enthüllungsjournalist Hans Pretterebner (&quot;Der Fall Lucona&quot;) arbeitet an einem neuen Buch über Wirtschaftskriminalität und widmet Mirko Kovats ein eigenes Kapitel. Ronny in einem Gespräch mit dem hartensteynreport: &quot;Ich bin kein Mirko - Kovats - Schüler, der Typ ist sogar mir zu brisant&quot; (Pecik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die negative Berichterstattung in vielen Medien, etwa im österreichischen Kult - Weblog &quot;&lt;a href=&quot;http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4324733/&quot;&gt;hartensteynreport&lt;/a&gt;&quot;, habe ihn, Ronny Pecik, allerdings gekränkt, denn &quot;die Vorbehalte gegen mich basieren auf einem Nicht-Verstehen, was wir tun&quot;. Immer wieder wurde &quot;Ronny Brutale&quot; nämlich in leserstarken Weblogs wie &quot;szeneblogger&quot; oder &quot;hartensteynreport&quot;, die bekanntlich anonym von österreichischen Journalisten geschrieben werden, die sich in ihren Blogs (noch) nicht als Mitarbeiter von &quot;Standard&quot;, &quot;Presse&quot; oder &quot;Wirtschaftsblatt&quot; outen wollen oder können, angegriffen oder mit Mirko Kovats in Verbindung gebracht. Trotzdem ist für Pecik neben dem Zuzug sogar die Schweizer Staatsbürgerschaft ein Thema. &quot;Ich liebe die Schweiz&quot;, sagt der Österreicher mit kroatischen Wurzeln. Auch &quot;Stumpfi&quot;, wie Georg Stumpf in Insiderkreisen zärtlich genannt wird, hält weiter zu Ronny: &quot;Der Kovats ist im Grunde ein Arsch. Pecik ist heute fünf Nummern grösser&quot; (Georg Stumpf im &quot;Wirtschaftsblatt&quot;).</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-16T19:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4301726/">
    <title>Enthüllungsjournalist Pretterebner zündet die Mirko - Kovats - Bombe</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4301726/</link>
    <description>Im Strafverfahren gegen den österreichischen Industriellen Mirko Kovats wird es für Mirko immer enger: Brisant ist vor allem die Liste jener Firmen, die als &quot;Leichen im Mirko - Keller&quot; z.T. auch Medien und Banken bisher völlig unbekannt waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher war nur bekannt, dass der spätere Boss der &quot;A-Tec-Gruppe&quot; (A-Tec-Industries) nur sehr geringfügig vorbestraft war: er wurde 1999 wegen der Pleite einer anderen Diskothek wegen des Vergehens der fahrlässigen Krida zu einer &lt;b&gt;bedingten&lt;/b&gt; Haftstrafe verurteilt, d.h. Mirko &quot;Trickser&quot; Kovats musste damals nicht in den Knast. Diesmal könnte es schlimmer kommen, denn der bekannte Wiener Aufdecker und Enthüllungsjournalist Hans Pretterebner hat dem Gericht eine Liste von Firmen vorgelegt, die Mirko und seine Kumpanen anscheinend systematisch und vorsätzlich in die Pleite getrieben haben - &lt;b&gt;es gilt die Unschuldsvermutung&lt;/b&gt;, Gerichte sollen und werden entscheiden, was an Pretterebners Recherchen strafrechtlich dran ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Auch die österreichischen Multimillionäre Ronny Pecik und Georg Stumpf stehen seither klarerweise im Rampenlicht. Die beiden Kovats - Schüler gelten heute als wesentlich reicher und brutaler als ihr früherer Lehrmeister Mirko Kovats..&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Jahre Knast für Mirko Kovats?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Seit diese bisher geheime Liste von Pretterebner der Staatsanwaltschaft Wien zugespielt wurde, ist Feuer am Dach. Der Skandal scheint sich auszuweiten. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bekannte österreichische Aufdecker und Enthüllungsjournalist Pretterebner (&quot;Der Fall Lucona&quot;) hat monatelang recherchiert und zündet jetzt die Mirko - Kovats - Bombe: War Mirko, für den selbstverständlich weiterhin die Unschuldsvermutung gilt, jahrelang ein Firmen systematisch in die Pleite treibender Profigauner? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;261&quot; alt=&quot;kovats_learjet&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/finanztipp/images/kovats_learjet.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild: Mirko &quot;Trickser&quot; Kovats vor seinem luxuriösen Privatjet. Wurde sein Aufstieg zum Industrietycoon mit kriminellen Methoden finanziert? Interessieren sich die Strafverfolgungsbehörden ggf. auch bald für den VA - Tech - Siemens - Deal oder gar die Oerlikon - Unaxis - Geschichte? Hier könnte es auch für Ronny Pecik und Georg Stumpf ggf. problematisch werden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Systematisches &quot;Pleitebauen&quot; über Strohmänner und Stiftungen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Einzelfall sieht die jetzt anklagereife Causa nämlich nicht aus. Wie eine Recherche im Firmenbuch ergibt, mussten seit Ende der Achtzigerjahre in Österreich 37 Unternehmungen aus dem Dunstkreis des Super - Tricksers Kovats amtswegig, nicht selten wegen Vermögenslosigkeit gelöscht werden; es konnte also nicht einmal ein Konkurs finanziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen gemeinsam: Kovats, seine Geschäftspartner Franz Mock und Wolfgang Gröger waren persönlich, über Treuhänder, Stiftungen oder Firmen zumindest temporär involviert. Die Palette reicht von der Leobendorfer Großdisko Dorian Gray über die Wiener Hebetechnik &amp; Brückenbau bis zur KPS Beteiligungs-GmbH, die am 9. 8. 2007 vermögenslos gelöscht wurde. Für alle gilt die Unschuldsvermutung. Ob es sich um kaufmännisches Pech handelte, muss die Staatsanwaltschaft nun beurteilen. Schon seit längerer Zeit wird bekanntlich in Insiderkreisen gemunkelt, dass es auch bei der Übernahme der VA Tech durch Siemens Betrügereien gegeben haben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verhandlungssaal 303 des Wiener Landesgerichts für Strafsachen war es mucksmäuschenstill. Weit mehr Journalisten und Zaungäste als erwartet waren gekommen, um ihn, den Angeklagten, zu sehen  Mirko Kovats, Selfmademillionär, Ex-Grossaktionär des Technologiekonzerns Oerlikon und Gründer der börsenkotierten österreichischen A-Tec-Gruppe. Noch selten wurde in der Alpenrepublik ein derart prominenter Wirtschaftskapitän vor den Kadi beordert und noch seltener mit einer so gesalzenen Anklageschrift eingedeckt. Kovats und zwei weiteren Angeklagten wird vorgeworfen, 1999 zwei Firmen in Konkurs geschickt und deren Gläubiger vorsätzlich geschädigt zu haben. Im Falle einer Verurteilung  es gilt die Unschuldsvermutung  drohen dem 59-jährigen Unternehmer im schlimmsten Fall bis zu zehn Jahre Haft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unternehmer wies die Vorwürfe zurück. Er verteidigte sich damit, dass die Forderungen damals nicht einzubringen gewesen und von ihm unter anderem durch freiwillige Zuschüsse aus dem Privatvermögen direkt bezahlt worden seien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit brisanter ist hingegen die Tatsache, dass just einen Tag vor Prozessbeginn eine Liste mit 37 Firmen auftauchte, die Kovats in den vergangenen 15 Jahren in Konkurs geschickt haben soll. Zu diesen zählen Unternehmen aus dem Diskotheken-, Gastronomie- und Hotelleriebereich sowie Handels- und Immobilienfirmen. Zusammengetragen wurde diese Aufstellung vom Enthüllungsjournalisten Hans Pretterebner, der vor vielen Jahren in Österreich den «Fall Lucona» aufgedeckt hatte, was zum Rücktritt ranghoher Politiker führte. Diese Liste wurde ein paar Stunden vor Prozessbeginn dem zuständigen Richter Wolfgang Fahrner übergeben, worauf dieser unter anderem auf Grundlage der neuen Aktenlage den Prozess vertagte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
«Was Herrn Kovats im aktuellen Verfahren zur Last gelegt wird, ist nur ein kleines Mosaiksteinchen», behauptet Pretterebner, der Kovats in einem Buch ins Visier nehmen will. Vor den Konkursen seien stets Werte verschoben und Liegenschaften nicht zur Befriedigung der Gläubiger verwendet worden, sondern ins Privateigentum von Kovats übergeführt oder mit exorbitantem Gewinn weiterverkauft worden. Kovats will diese Anwürfe nicht auf sich sitzen lassen: Diese seien absolut falsch und unzutreffend, konterte der Industrielle. Er behielt sich auch rechtliche Schritte vor. Doch bisher gebe es das Buch ja noch gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Liste mit all den Firmennamen, die finanztipp vorliegt, findet sich auch Ronny Pecik wieder, ein langjähriger Weggefährte Mirko Kovats   wenn auch nur in einem einzigen Fall. So waren Peciks RPR Privatstiftung sowie die A-Tec Industries die Gesellschafter der «Jet-Invest Anlagenvermietungs GmbH», die 2007 wegen Vermögenslosigkeit gelöscht wurde. &lt;b&gt;Es ist gut möglich, dass im Zuge weiterer Recherchen gegen Mirko Kovats auch Ronny Pecik die gemeinsame Vergangenheit einholt.&lt;/b&gt; Pecik weist dies indes zurück: «Ich habe seit Mai dieses Jahres keine geschäftliche Beziehung mehr zu Mirko Kovats», so Pecik, der damit andeutet, dass die Jet-Invest erst danach liquidiert wurde. In der Tat scheint Pecik («Ich bin des Teufels General») in weiser Voraussicht auch die letzten Verbindungen mit seinem einstigen Partner im Mai durchtrennt zu haben, als er das letzte Aktienpaket an der A-Tec Industries verkaufte, die er und Mirko Kovats gemeinsam aufgebaut hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die beteiligten Banken könnte ihre Geschäftsbeziehung mit Mirko Kovats im schlimmsten Fall teuer zu stehen kommen. Rudolf Krtina, einstiger Geschäftspartner von Kovats und Autor eines Buchs über den VA-Tech-Deal: «Ich verstehe nicht, dass die Banken Mirko Kovats stets neue Kredite für Firmenübernahmen gaben, obwohl sie ihre Forderungen immer wieder abschreiben mussten.» So soll die Erste Bank auf Anfrage an der Generalversammlung Ende Mai 2007 bekanntgegeben haben, dass ein Kredit an Kovats in der Höhe von rund 1,5 Millionen Euro ausgebucht werden musste. Das hielt die Bank jedoch nicht davon ab, weiter in Geschäftsbeziehung mit Kovats zu stehen. «Für alle Banken, die Kredite erteilten, wäre aus dem österreichischen Firmenbuch ersichtlich gewesen, dass da Firmen in den Konkurs geschickt wurden», so Krtina. Dieser erwägt nun im Falle einer Verurteilung Kovats als Aktionär der Ersten Bank rechtliche Schritte gegen den dortigen Vorstand und Aufsichtsrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brisant könnte dieser Fall auch für die Raiffeisenbank St. Gallen werden. Sie finanzierte, für eine kleine Hypothekenbank ungewöhnlich, mit 40 Millionen Franken den Kauf des VA-Tech-Aktienpakets für Mirko Kovats und Ronny Pecik, das diese ein halbes Jahr später zum doppelten Preis an die deutsche Siemens weiterverkauften. Ob die Raiffeisenbank St. Gallen auch frühere Investments von Kovats finanzierte oder allenfalls die Zürcher Kantonalbank  sie war im Falle des Kaufs der Oerlikon-Anteile beteiligt , wird sich weisen. Die Pressesprecher beider Banken weisen solche Vermutungen von sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ronny Pecik und Georg Stumpf: Im Windschatten des Meisters zu Milliardenvermögen&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mitte der neunziger Jahre lernten sich Ronny Pecik und Mirko Kovats kennen. Damals arbeitete Ronny Pecik noch in der Vermögensverwaltungsabteilung einer Bank, Kovats war sein Kunde. Später habe Pecik, wie er einmal erzählt haben soll, seinem Kunden zu einem Kredit verholfen. Dank diesem Freundschaftsdienst gingen die beiden fortan Schulter an Schulter, kauften unzählige Unternehmen auf. Kovats blieb der Mann fürs Grobe, trat gegen aussen auf, sanierte, entliess oder verkaufte, derweil Pecik die Finanzierungen übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2004 landete das ungleiche Duo seinen ersten grossen Coup: Die beiden verkauften ihr Aktienpaket der österreichischen &lt;b&gt;VA Tech&lt;/b&gt;, das sie mit Hilfe der Raiffeisenbank St. Gallen mitfinanzierten, an Siemens. Inider munkeln, dass es auch bei der Übernahme der VA Tech durch Siemens Betrügereien gegeben haben könnte. Nur kurze Zeit später zettelte das Investorenduo mit der Zürcher Kantonalbank eine Übernahmeschlacht um den Schweizer Traditionskonzern OC Oerlikon, vormals &quot;Bührle Oerlikon&quot; (ehemals Unaxis) an. Unter Einsatz einer komplexen Optionsstrategie booteten sie die grössten Anteilseigner, die Familie Bührle, aus und übernahmen das Ruder im schlingernden Konzern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nur ein Jahr später kam es zum Bruch zwischen den beiden Einwanderersöhnen. Divergierende Auffassungen über die Zukunft der OC Oerlikon veranlassten Mirko Kovats, Anfang des vergangenen Jahres seinen Anteil an OC Oerlikon an Ronny Pecik und Georg Stumpf, den mittlerweile neuen Partner von Pecik, zu verkaufen. Heute ist Mirko &quot;Trickser&quot; Kovats via A-Tec Industries in der Schweiz nur mehr an der ATB Lenzburg beteiligt.</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-28T08:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4349193/">
    <title>Meinl Success: Provisionsrückzahlungen?</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4349193/</link>
    <description>Schlechte Nachrichten für Vermittler von Meinl-Produkten: Meinl Success, die Fondsgesellschaft der Meinl Bank, verlangt Provisionen von den Beratern, die im Voraus bezahlt wurden, zurück. Da viele Anleger ihre Papiere im Zug des Kurseinbruchs innerhalb der Jahresfrist verkauften, seien die im Voraus an die Vertriebspartner ausgezahlten Bonifikationen hinfällig, begründet Meinl Succes die Rückforderung. Die Rückzahlung sei laut Meinl-Success-Vorstand Karl Mauracher ein &quot;vertraglicher Bestandteil&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Göltl, Vertreter der Vermögensberater in der Wirtschaftskammer, wehrt sich im Interview mit finanztipp gegen diese Vorgehensweise: Die Meinung der Wirtschaftskammer ist, dass die Vermittler sehr geschädigt wurden. Die Ursache dafür ist sehr wohl bei Meinl beziehungsweise bei der Meinl Bank zu suchen, denn die Krise wurde durch die umstrittenen Aktienrückkäufe ausgelöst. Es sei international üblich, die Öffentlichkeit über solche Rückkaufaktionen im Vorhinein zu informieren. Durch die daraus resultierende negative Berichterstattung sei der Anleger verunsichert, es kam zum Kursverlust, und viele Anleger hätten verkauft. Der Vermittler hat daher keinen Fehler gemacht  Er kann ja nichts für das verschwindende Vertrauen der Anleger, betont Göltl.</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-14T17:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4266631/">
    <title>Meinl - Bank - Skandal: Es wird eng für den &quot;schönen Julius&quot;. Und: welche...</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4266631/</link>
    <description>In der Affäre um die Meinl European Land (MEL) rückt nun die Meinl Bank selbst in den Mittelpunkt des Interesses: Die hat für die MEL eine Reihe von Commercial Papers (das sind kurzfristige Anleihen) abgewickelt, die zumindest teilweise von Konzerngesellschaften gezeichnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffallend: Die Kurzfrist-Darlehen wurden öfters jeweils knapp vor Bilanzstichtagen aufgenommen und knapp danach wieder getilgt. MEL-Sprecher Rupert-Heinrich Staller hatte die Commercial Paper-Programme selbst als Bilanztechnik bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches Ausmaß diese Programme hatten, zeigt das Commercial Paper vom Jahreswechsel 2006/2007: Im Dezember hatte die MEL, die 2006 nach eigenen Angaben ohnehin in Liquidität schwamm und unmittelbar vor einer Milliarden-Kapitalerhöhung stand, ein Commercial Paper im Ausmaß von 2,3 Mrd. Euro begeben. Diese Anleihe wurde Ende Jänner 2007 wieder zurück gezahlt. Abgewickelt wurde die Anleihe von der Meinl Bank, die dafür Gebühren kassierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meinl Bank hat rein gesellschaftsrechtlich mit der MEL zwar nichts zu tun. Freilich: Der MEL-Vorstand hat in der eigenen Gesellschaft nichts zu reden. Das gesamte operative Geschäft der MEL war 2002 der Meinl-Bank-Tochter Meinl European Real Estate auf Jersey übertragen worden. Im Board of Directors dieser Gesellschaft sitzt Meinl-Bank-Vorstand Peter Weinzierl, der damit Meinl Bank und MEL-Geschäft sozusagen in Personalunion managt. Die MEL-Entscheidung, mit der Abwicklung des Commercial-Paper-Programms die Meinl Bank zu betrauen, ist also von Meinl-Bank-Vorstand Weinzierl in seiner Funktion als Meinl Real Estate Direktor mitgefasst worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
n der Konzernbilanz der Meinl Bank wird unter dem Punkt Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere eine Position in Höhe der Meinl-Anleihe ausgewiesen. Die macht mit etwas mehr als 2,3 Mrd. Euro übrigens fast 40 Prozent (!) aller Aktiva der Meinl Bank aus. Aus den Erläuterungen zur Bilanz geht hervor, dass es sich dabei um Positionen der Citation S.A., Zürich und der Meinl Bank (Antigua) handelt. Beide sind 100 Prozent-Töchter der Meinl Bank. Der Chef der Citation, Georg J. Kucian, sitzt übrigens im Board of Directors der Meinl European Land. Dieses Gremium hat freilich praktisch keine Entscheidungsgewalt, weil es wie gesagt das gesamte operative Geschäft einer Meinl Bank Tochter übertragen hat und für diese Entmündigung auch noch Gebühren (0,5 Prozent des fairen Wertes der MEL pro Jahr) bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Finanzmarktaufsicht ist über diese Transaktionen, die von der Meinl Bank auch ordnungsgemäß bilanziert wurden, seit mindestens einem Jahr informiert, hat daran aber offenbar wenig Prüfenswertes gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untersucht könnte auch werden, welche Rolle tatsächlich der mächtige Ex - Guru des Grauen Kapitalmarkts, Francis Lustig (&quot;Kapital &amp; Wert&quot;, Elektrokette Cosmos usw.), bei der Meinl Bank gespielt hat. Immerhin hat sich Lustig rechtzeitig aus seinen Funktionen zurückgezogen, während andere Medien berichteten, er sei vom schönen Julius geschasst worden ...</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-17T12:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4266524/">
    <title>Affäre Equinet / Universal Investment: mauthner&apos;s finanzblog deckt weitere Ungereimtheiten...</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4266524/</link>
    <description>Schwere Vorwürfe werden gegen den Fondsberater Equinet und die Fondsgesellschaft Universal Investment in Deutschland erhoben, berichtet exklusiv mauthners finanzblog. Laut Anlegerschützern sollen sie Investoren vorsätzlich getäuscht haben, indem sie die Gewinnprognosen für den Europa-Actio-Matrix-Universal unrealistisch nach oben geschraubt hätten. Der so entstandene Schaden beziffere sich auf rund 4,5 Millionen Euro, wie doktormauthner berichtet. Die Staatsanwaltschaft wollte sich zu Einzelheiten des Falls nicht äußern. Eine Sprecherin teilte mit, dass gegen zehn Personen ermittelt werde. Beide beschuldigte Unternehmen wiesen die Vorwürfe zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;85&quot; alt=&quot;blogheader-mauthner&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/finanztipp/images/blogheader-mauthner.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgekommen war der Verdacht bereits früher durch Schadenersatzprozesse geschädigter Anleger. Im Dezember 2002 hatten Universal und Equinet für den Fonds Europa-Actio-Matrix-Universal geworben. Dank mathematischer Modelle sollten die Papiere weitaus besser abschneiden als der europäische Aktienindex EuroStoxx 50. Doch in der Realität lag das Ergebnis Jahr für Jahr etwa zehn Prozent unter dem Referenzwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kam uns komisch vor. Das konnte nicht an der Performance liegen, sagt Johannes Gerlinger, der Geschäftsführer der Anlegerschutzvereinigung Toros, die bereits im März 2005 Vorwürfe gegen Equinet und Universal Investment erhoben hatte. Vielmehr vermutete Gerlinger, dass hohe Transaktionskosten der Grund seien. So habe der Fonds bis zu 38 Mal im Jahr umgeschichtet  normal sei bei derartigen Produkten eine Umschichtung in fünf Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Unternehmen bestreiten die Vorwürfe. In einer Presseerklärung sagte Universal-Investment-Sprecher Henning Stegmayer, dass Schadenersatzklagen, die auf dem Verdacht des Churnings basierten, alle abgewiesen worden seien. Man habe den Fonds im Januar 2006 geschlossen, weil er nicht mehr wirtschaftlich gewesen sei, da die Kosten im Vergleich zum Volumen zu hoch gewesen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Götz Gollan, der Finanzchef der Equinet, ist sich keines Unrechts bewusst, sondern vermutet eine Kampagne selbst ernannter Anlegerschützer. Die Vorwürfe entbehren jeglicher Grundlage, die angeblich 4,5 Millionen Euro Schaden sind aberwitzig. Um Churning handele es sich nicht; schließlich müsse man bei Fonds die nach mathematischen Modellen gemanagt würden, häufiger umschichten als bei jenen, die in Witwen- und Waisenpapiere wie Staatsanleihen investierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer offiziellen Pressemitteilung weist Universal-Investment die Vorwürfe in den Medien als haltlos zurück und kündigt juristische Schritte an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in heutigen Presseberichten geäußerten Vorwürfe gegen Universal-Investment entbehren jeder Grundlage. Anleger des im Jahre 2006 geschlossenen Europa Actio Matrix Universal seien zu keinem Zeitpunkt durch die Fondsgesellschaft geschädigt worden. Entsprechende Vorwürfe wurden bereits vor längerer Zeit erhoben. Die Vorwürfe haben sich jedoch als unberechtigt erwiesen. Die Gerichte haben die Anträge der Gegenseite stets zurückgewiesen und ihr darüber hinaus die Verbreitung ihrer Behauptungen untersagt. Daher seien auch die nun erhobenen Vorwürfe substanzlos. Möglichen Ermittlungen der Frankfurter Staatsanwaltschaft gegen Verantwortliche des Unternehmens sieht die Fondsgesellschaft daher gelassen entgegen. Bisher seien jedoch noch keine Ermittlungsbehörden auf das Unternehmen zugekommen. Als fragwürdig bezeichnet das Unternehmen zudem Praktiken so genannter Anlegerschützer, nun die Presse und weitere Multiplikatoren für ihre Zwecke zu instrumentalisieren, nachdem sie auf juristischen Wegen gänzlich gescheitert seien. Daher prüft Universal-Investment seinerseits Schritte, um diese haltlosen und rufschädigenden Unterstellungen rechtlich ahnden zu lassen.&quot;</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-17T11:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4166584/">
    <title>Euromayday: Keine Kohle mehr im Sack?</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4166584/</link>
    <description>In den letzten Jahren haben sich die Arbeits- und Lebensbedingungen für viele verschlechtert. Vor allem die Österreicher haben seit der Einführung des Euro weniger Geld in der Tasche: die Nettoeinkommen sind insgesamt seit über zehn Jahren rückläufig. Verzweifelt versuchen sich die Menschen mit &quot;Mc-Jobs&quot; und anderen Tricks über Wasser zu halten. Pfändungen, Delogierungen und sogar Obdachlosigkeit steigen unter früheren &quot;Mittelstandsfamilien&quot; sprunghaft an, die entsprechenden Statistiken indes werden seit über zwei Jahren frisiert und manipuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur noch ein paar naiv - blauäugige und / oder hoffnungsvoll noch aufstiegsorientierte Redakteure bestimmter banken- und konzerneabhängiger Wochen- und Wirtschaftsmagazine bejubeln skrupellose Millionenverdiener wie z.B. den Generaldirektor der &quot;Erste Bank&quot;, Andreas Treichl (Nettoeinkommen: 5 Millionen Euro pro Jahr) oder Spekulanten wie Ronny Pecik, Mirko Kovats oder Georg Stumpf, die Milliarden abcashen. Viele vermeintliche &quot;Leser&quot; werfen die Magazine wutentbrannt in die nächste - dann hie und da zufällig brennende - Mülltonne oder werden &quot;Mietnomaden&quot;, sobald im GEWINN zu lesen ist, &quot;wie toll die Immobilienpreise schon wieder steigen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prekär arbeiten, prekär leben ... vom Europa der Banken und der Konzerne profitieren weder Arbeitnehmer noch kleine Selbständige. Nur die Gagen der Vorstände, des upper managements und die Gewinne der Spekulanten erreichen neue Rekordhöhen. Weite Teile des früheren &quot;Mittelstands&quot; rutschen in die Neue Armut ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konsumenten erwarten nach einer aktuellen Umfrage in Österreich zwar eine &quot;Verbesserung der Wirtschaftslage&quot; und das &quot;durch Osteuropa jetzt auch in Österreich bevorstehende Jobwunder&quot; - das wird ihnen von den meisten Medien in Zusammenarbeit mit PR - Agenturen einsuggeriert - sie schätzen jedoch ihre aktuelle finanzielle Situation ungünstiger ein als je zuvor in den vergangenen fünfzehn Jahren. Bei größeren Anschaffungen wollen sie deshalb sparen. Die Unzufriedenheit lässt sich damit erklären, dass die privaten Nettoeinkommen der Beschäftigten trotz des Konjunkturaufschwungs weiterhin stagnieren, so zynisch lächelnd die Meinungsforscher, deren Einkommen tragischerweise tw. ebf. staginieren wie die der &quot;unteren Ränge&quot; in den PR - Agenturen (Werkvertrag precarissimo).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Preiserhöhungen, neuerdings sogar massiv bei Grundnahrungsmitteln, treffen vor allem die Schwächeren - die Unruhe im Volk wächst. Wirtschaftsmagazine, in denen Bankdirektoren und Spekulanten gottähnlich verehrt und bejubelt werden, landen in brennenden Mülltonnen, auf steigende Mietpreise reagieren immer mehr Menschen mit Zahlungsverweigerung und werden nach deutschem Vorbild &quot;Mietnomaden&quot;. In Wien z.B. ist von der Gemeinde kaum noch Hilfe zu erwarten: zahllose Gemeindewohnungen stehen leer, aber die Zahl der Obdachlosen steigt sprunghaft an, darunter tw. Akademiker oder Ingenieure ohne Alkohol- oder Drogenprobleme, die zwar zehn Stunden pro Tag arbeiten, aber die Mieten nicht mehr bezahlen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inflationsrate ist gleichzeitig infolge der Verteuerung von Energie und Nahrungsmitteln gestiegen, sie erreichte im Mai und Juni die 2-Prozent-Marke. &quot;Angesichts einer Tariflohnsteigerung von lediglich 2,4 Prozent und hoher Grenzsteuersätze erhöht sich die Kaufkraft eines Privathaushalts nur dann, wenn ein zusätzliches Familienmitglied eine Beschäftigung aufnimmt&quot;, so die nüchterne Analyse der Wirtschaftsforscher.</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-15T12:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4138614/">
    <title>Web 2.0 und das Projekt Le Gourmet</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4138614/</link>
    <description>Vernetzt miteinander, vernetzt im System, vernetzt zwischen realer und virtueller Welt  der rapiden technologischen Entwicklung der vergangenen Jahre hinkt allerdings die kulturelle und gesellschaftliche Reflexion und Adaptierung spürbar hinterher. Viele Auswirkungen, die tief in unseren Alltag reichen, beginnen wir gerade erst zu erkennen. Diese Schnittstelle, an der sich Kunst, Technologie und Gesellschaft treffen, ist das erklärte Arbeitsfeld unserer am Projekt Le Gourmet (&quot;Tagebuch eines Gourmets&quot; usw.) mitwirkenden Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;251&quot; alt=&quot;logo-tagebuch&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/finanztipp/images/logo-tagebuch.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Networked with one another, within the system, between the real and the virtual worlds  the technological developments of recent years have been so rapid that we have not yet caught up in terms of cultural and social reflection and adjustment. We are only just beginning to recognize many of the far  reaching effects of these developments on our everyday life. The interface of art, technology and society, where this potential may be found, is our artists declared sphere of action.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Projekt Le Gourmet schaffen wir eine öffentliche Plattform, auf der dieser interdisziplinäre Austausch stattfinden kann und die vielfältigen und reizvollen Formen zeitgenössischer Medienkunst ins Rampenlicht gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
With Le Gourmet we have created a public plattform where this interdisciplinary exchange can take place and where the many  faceted and intriguing forms of contemporary media art can take the spotlight.</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-05T20:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4105054/">
    <title>Kein Ende der Immobilienkrise in den USA?</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4105054/</link>
    <description>Der Hypothekenfinanzierer Countrywide Financial erwartet, dass die Immobilienkrise in den USA bis 2009 anhält. &quot;Es braucht einfach eine lange Zeit, um ein Schlachtschiff zu wenden&quot;, sagt Countrywide-Chef Angelo Mozilo am Dienstag. Hausbesitzer und Kreditgeber in den USA haben derzeit mit einem Überangebot, stagnierenden Hauspreisen und den Auswirkungen der über die Maßen lockeren Vergabe von Hypothekenkrediten zu kämpfen. Die Angst vor einem Übergreifen der Immobilienkrise auf die gesamte US-Wirtschaft belastete am Dienstag an der Wall Street die Titel von Finanzfirmen. Auch der Dollar tendierte schwächer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Countrywide hatte zuvor unerwartet schwache Quartalszahlen vorgelegt. Der Reingewinn im zweiten Quartal sackte um 33 Prozent ab auf 485,1 Mio. Dollar (351 Mio. Euro) oder 81 Cent je Aktie. Damit lag das Ergebnis je Aktie um 12 Cent unter den Markterwartungen. Auch der Umsatz fiel überraschen stark um 15 Prozent auf 2,55 Mrd. Dollar. Dies schickte die Countrywide-Aktie auf Talfahrt, das Papier verbilligte sich im New Yorker Nachmittagshandel um knapp zehn Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rating-Agentur Moody&apos;s sieht in der Krise am US-Hypothekenmarkt kein Risiko für die komplette Finanzbranche, wertet die jüngsten Turbulenzen aber als Lehre für den Sektor. &quot;Banken und Regulatoren sollten ihre Wachsamkeit nicht verringern&quot;, warnten die Experte in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht. Zunehmend komplexere Finanzinstrumente und niedrigere Anforderungen bei der Kreditvergabe bildeten einen &quot;gefährlichen Cocktail&quot;. Noch sei keineswegs klar, wer in welchem Umfang Verluste zu schultern habe. Folglich werde die Nervosität an den Märkten vorerst wohl anhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Banken haben in den USA im großen Stil zu laxen Konditionen Kredite an Häuselbauer mit geringer Bonität (&quot;subprime&quot;) vergeben. Unter anderem wegen steigender Zinsen mehren sich nun die Kreditausfälle. Weil die Finanzierung gebündelt und als Derivate weiterverkauft wurden, sind neben den Banken auch Hedgefonds und andere Investoren betroffen. Wo die Risken derzeit allerdings genau liegen, ist kaum noch nachzuvollziehen. Zwei Hedgefonds von Bear Stearns haben bereits drastische Verluste hinnehmen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Krise hat binnen kürzester Zeit dazu geführt, dass Investoren deutlich vorsichtiger geworden sind und Mittel meist nur noch zu höherer Verzinsung zur Verfügung stellen. &quot;Diese Neubewertung ist heilsam&quot;, urteilten die Moody&apos;s-Experten. Risiken würden nun weit realistischer eingeschätzt. Zugleich weist die Rating-Agentur darauf hin, dass die Widerstandskräfte im Finanzsystem gegen große Krisen sehr hoch seien. Nach wie vor laufe die Wirtschaft rund um den Globus gut und es gebe eine Unmenge von Kapital, das nach Anlagemöglichkeiten suche.</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-25T13:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4105030/">
    <title>Türkei - Aktien: Besser vorsichtig bleiben</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4105030/</link>
    <description>Die türkische Börse hat am Montag nach dem günstigen Ausgang der Parlamentswahlen vom Sonntag einen neuen Höchststand erzielt, konstatieren die Experten der Raiffeisen Capital Management. Die Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP) gewann 46,7 Prozent der Stimmen und damit 340 der 550 Sitze im Parlament  eine komfortable Mehrheit für eine neue fünfjährige Legislaturperiode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wahlergebnis lässt sich als Triumph für den türkischen Premierminister und AKP-Führer Recap Tayyip Erdogan interpretieren, der das fortgesetzte Bemühen um eine EU-Mitgliedschaft der Türkei als eine seiner Hauptprioritäten bezeichnete. Die AKP gilt als wirtschaftsfreundliche Partei, ihr Sieg als positives Signal an die türkischen Finanzmärkte, was die Fortsetzung der von der abgelösten Regierung eingeleiteten Wirtschafts- und Strukturreformen betrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir könnten im Laufe der Präsidentschaftswahlen im August/September wieder verstärkte Volatilitäten erleben, doch da wir von einem Konsenskandidaten als wahrscheinlichstes Szenario ausgehen, dürfte diese Volatilitätsphase von kurzer Dauer sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wahl wird die Türkei wieder das europäische Konvergenzspiel aufnehmen. Das wirtschaftliche Umfeld ist positiv, das kräftige BIP-Wachstum erreicht über fünf Prozent und die Inflationsrate ist im Sinken. Gegen Ende des Jahres und im Jahr 2008 steigt die Wahrscheinlichkeit von Zinssenkungen, meinen die Analysten der Raiffeisen Capital Management. Zusätzliche Unterstützung für die Börse kommt von attraktiven Bewertungen mit einem voraussichtlichen KGV von 12,3 im Jahr 2007, das damit unter den KGVs der meisten anderen europäischen Schwellenmärkte liegt, während das Gewinnwachstum der börsennotierten türkischen Unternehmen auch in 2008/2009 hoch bleiben dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der negativen Seite könnte das hohe Leistungsbilanzdefizit die Türkische Lira unter Druck setzen, insbesondere im Falle einer nachlassenden globalen Risikobereitschaft.</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-25T13:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4105023/">
    <title>Neues von Pioneer Investments</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4105023/</link>
    <description>Robert Kellermann verstärkt als Head of Consultant Relations Germany and Switzerland ab sofort den institutionellen Vertrieb von Pioneer Investments. Neben dem Ausbau der Geschäftsbeziehungen zu Consultants liegt sein Fokus auf der Akquisition von Spezialfonds-Mandaten und Direktinvestments in institutionelle Publikumsfonds in diesem Geschäftsfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kellermann kommt von der Allianz Global Investors Gruppe, wo er seit Januar 2006 die Restrukturierung des Deutschlandgeschäfts verantwortete. Davor leitete Kellermann im institutionellen Vertrieb die Beziehungen der AGI Gruppe zu Consultants in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zuvor war der 41-jährige Volkswirt bereits mehrere Jahre in führenden Positionen im Vertrieb der dbi/Allianz Dresdner Global Investors in Frankfurt tätig. Dort sammelte er umfangreiche Erfahrungen im Bereich Institutional Sales und im Consultant-Geschäft, bevor er im November 2003 als Head of European Retail Sales bei dit/ADGI den Vertrieb von Publikumsfonds in Europa leitete. Seine berufliche Laufbahn begann Kellermann 1996 bei der HypoVereinsbank in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Institutionellen Geschäft wollen wir unsere starke Stellung national und international weiter ausbauen, sagt Hartwig Rosipal, Geschäftsführer Institutional Sales bei Pioneer Investments. Das Geschäft mit Consultants ist für uns ein wichtiges strategisches Wachstumsfeld. Mit Robert Kellermann haben wir hierfür einen ausgewiesenen Experten mit langjähriger Erfahrung an Bord geholt. Wir freuen uns, einen so etablierten Investmentspezialist für uns gewonnen zu haben.</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-25T13:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4095618/">
    <title>Affäre Mirko Kovats (II): Verdacht der betrügerischen Krida</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4095618/</link>
    <description>Immer enger zieht sich die Schlinge um den Hals des millionenschweren Finanz  Brutalos Mirko Kovats. Der mehr als umstrittene Geschäftsmann, der nicht nur in seltsame Exportgeschäfte, sondern auch in einen &lt;a href=&quot;http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20050626_OTS0003&amp;ch=medien&quot;&gt;Sparbuchskandal&lt;/a&gt; verwickelt gewesen sein soll, wird offenbar immer mehr von seiner fragwürdigen Vergangenheit eingeholt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;261&quot; alt=&quot;kovats_learjet&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/finanztipp/images/kovats_learjet.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild: Mirko &quot;Trickser&quot; Kovats vor seinem Leasing - Privatjet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon anlässlich des so genannten VA  Tech  Siemens  Deals wurden Vermutungen laut, &lt;b&gt;dass es bei der Übernahme der VA Tech durch Siemens Betrügereien gegeben haben könnte&lt;/b&gt;, so wörtlich eine auf Druck von Mirko Kovats zwischenzeitlich gelöschte Internetseite der österreichischen Anlegerschutzorganisation IVA. Ähnlich undurchsichtig war, so Anlegerschutzexperten, die gesamte Emissionsgeschichte der A  Tec  Aktie, vor der der Anlegerschutz nachdrücklich warnte. IVA  Chef &lt;a href=&quot;http://doktormauthner.twoday.net/stories/4104830/&quot;&gt;Dr. Wilhelm Rasinger&lt;/a&gt;, der die Warnungen ausgesprochen hatte, wurde daraufhin von Mirko mit Millionenklagen eingedeckt. Nun indes scheint dem in zahllose obskure Deals verwickelten Trickser die Luft auszugehen: Vorwurf der betrügerischen Krida, eine hohe Haftstrafe droht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der österreichische Industrielle Mirko Kovats (58), Hauptaktionär und Vorstandschef der börsenotierten A-Tec, wird im September wegen betrügerischer Krida in Wien vor Gericht gestellt.  Kovats steht im Verdacht, mit zwei Mitbeschuldigten bei den Vermögenswerten einer Firma &quot;herumgeschummelt&quot; und diese vorsätzlich in Konkurs geschickt zu haben, wodurch deren Gläubiger - die SCS Immobilienverwaltung, die Shopping Center Planungs- und Entwicklungsgesellschaft sowie die Erste Bank als Kreditgeberin - geschädigt worden seien.&lt;br /&gt;
Die Verhandlung findet am 17. und 19. September im Straflandesgericht statt. Sollte der Schöffensenat (Vorsitz: Wolfgang Fahrner) Kovats, der die erhobenen Vorwürfe entschieden bestreitet, schuldig sprechen, drohen diesem angesichts der inkriminierten Schadenssumme von 232.189,71 Euro bis zu zehn Jahre Haft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staatsanwältin Gabriele Mucha wirft Mirko Kovats und zwei Mitbeschuldigten in ihrer 14 Seiten starken Anklageschrift vor, als leitender Angestellter der E. &amp; I. Immobiliendevelopment GmbH Vermögensbestandteile verheimlicht und dadurch die Befriedigung deren Gläubiger zumindest geschmälert zu haben. Der Gründer und Haupteigentümer des Mischkonzerns A-Tec Industries und der mitangeklagte Franz Mock sollen als persönlich haftende Gesellschafter der E. &amp; I. zwischen Oktober 1996 und 1997 bewusst auf die Geltendmachung von Mieten und Benutzungsentgelten gegen die A2 Südpol Discothekenbetriebs GmbH verzichtet haben, deren Geschäftsführer der Drittangeklagte Wolfgang Gröger war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch sei die tatsächliche Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der E. &amp; I. bewusst unrichtig wiedergegeben worden, heißt es in der Anklage, welche die drei Angeklagten beim Wiener Oberlandesgericht (OLG) bekämpft hatten. Das OLG wies die Einsprüche Ende Mai in nichtöffentlicher Sitzung zurück, womit der Weg für den Prozess freigemacht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der inkriminierte Sachverhalt fußt auf einer Anzeige der Shopping City Süd (SCS), die nach der Anfang Mai 1999 erfolgten Pleite der im Multiplex-Center in Vösendorf (Bezirk Mödling) untergebrachten Discothek &quot;A2 Südpol&quot; bei der Wiener Anklagebehörde eingebracht wurde. Die Disco-Betreiber hätten demnach der E. &amp; I. Immobiliendevelopment GmbH Mieten, Betriebskosten und Benützungsentgelte für das Nachtlokal zu zahlen gehabt. Dies sei unterblieben, obwohl &quot;A2 Südpol&quot; jährliche Aufwendungen von rund 4,85 Mio. Euro zu tragen gehabt hätte, wie nun der Anklageschrift zu entnehmen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach habe die E. &amp; I. für das Jahr 1996 nur für die Monate Jänner bis September eine Miete für Lokal und Werbeflächen in Rechnung gestellt. Ab Jänner 1997 habe es gar keine Vorschreibungen mehr gegeben, so die Anklage. Erst im Mai 1997 sei es wieder zur Rechnungslegung gekommen. Stromabrechnungen wurden oft monatelang nicht durchgeführt. 1998 wurde laut Anklage überhaupt nur mehr eine &quot;Pauschalrechnung&quot; vorgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Obwohl durch die &apos;A2 Südpol&apos; eine unveränderte Nutzung von Räumlichkeiten, Inventar und Werbefläche stattfand, ging die E. &amp; I. relativ bald dazu über, einzelne Positionen in verändertem Umfang bzw. überhaupt nicht mehr in Rechnung zu stellen&quot;, wundert sich die Staatsanwältin in ihrem Schriftstück, zumal die E. &amp; I. keine sonstigen Einnahmen gehabt hätte, die ihr das wirtschaftliche Überleben garantieren hätten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anklage geht von einem &quot;gezielten Verzicht auf die Geltendmachung von Mieten und Nutzungsentgelten&quot; aus, um den Gesellschaftsgläubigern vorsätzlich das Bestehen von Forderungen gegenüber der &quot;A2 Südpol&quot; zu verschweigen. Erhärtet wird dieser Verdacht für die Staatsanwaltschaft durch den Umstand, dass die Forderungen &quot;ganz bewusst im Ausweis der Finanzdaten (etwa Jahresabschlüsse) nicht erwähnt wurden&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Nutznießerin der Vorgangsweise war primär die &apos;A2 Südpol&apos;, das Vorgehen - eine bewusste Managemententscheidung - lag keinesfalls im wirtschaftlichen Interesse der E. &amp; I. und schon gar nicht im Interesse der Gesellschaftsgläubiger&quot;, fasst die Staatsanwältin ihre Erkenntnisse zusammen. Kovats und die Mitangeklagten hätten das Unternehmen seiner wesentlichen Einnahmequelle bewusst &quot;beraubt&quot;, wird in der Anklage wörtlich festgestellt.</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-22T20:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4095598/">
    <title>Affäre Mirko Kovats (I): &quot;Artikel nicht gefunden&quot; ...</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4095598/</link>
    <description>&lt;b&gt;Artikel nicht gefunden? Artikel doch gefunden! Sämtliche Screenshots Mirko - kritischer Websites sind gespeichert und hinterlegt. Im Dezember 2006 hieß es beispiesweise:&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zitat IVA Anfang)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intelligenterweise hat der Österreichische Interessensverband der Anleger (IVA), Österreichs wichtigste Anlegerschutz - Organisation, den viel beachteten Text auf der sog. &lt;b&gt;Anti - Kovats - Website&lt;/b&gt; (&quot;IVA aktuell&quot;) etwas entschärft, denn es muss - schliesslich gilt nach wie vor die Unschuldsvermutung - festgehalten werden: Kovats&apos; Anwälte rieben sich nicht ganz zu unrecht am Wort &quot;Wirtschaftskrimi&quot;. Fairerweise und um auch rechtlich nicht angreifbar zu sein, hat der IVA das nun so formuliert, dass klargestellt wurde, dass dieses Wort nicht vom IVA geschaffen wurde, sondern dem &quot;Klappentext&quot; des Anti - Kovats - Buches entstammt. Es heisst nun:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgerechnet am 8. November 2006 überraschte Kovats die Öffentlichkeit mit der Mitteilung, dass er noch heuer mit seiner A-Tec an die Börse gehen wolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohl kein Zufall, dass just am gleichen Tag ein brandheisses Buch mit dem Titel Die Siemens-VA-Tech Connection erschien. Der Autor, Mag. Dr. Rudolf Krtina, war mit Kovats von 1993 bis 2003 geschäftlich verbunden und gilt als intimer Kenner von Psyche und Arbeitsweise des nicht unumstrittenen Geschäftsmannes. Seit drei Jahren sind die ehemaligen Partner allerdings aufs innigste zerstritten. Die anhängigen Prozesse beschäftigen mittlerweile Gerichte in allen Instanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorkommnisse um die, nach Meinung Krtinas, rechtswidrige und nichtige Übernahme der VA-Tech durch Siemens weisen alle Merkmale eines Wirtschaftskrimis (Klappentext Iberia-Verlag) auf. Bis heute gibt es eine Vielzahl offener bzw. aufklärungsbedürftiger Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o Wie war das Verhältnis zwischen Siemens und Kovats wirklich  vor, während und nach dem Übernahme-Angebot?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o Wann hat Siemens begonnen, Aktien der VA-Tech zu kaufen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o Für wen, auf welche Rechnung und wann waren welche Investmentbanken für Siemens, Kovats und VA-Tech tätig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Hand von Originaldokumenten, Schriftsätzen und Gerichtsurteilen wird dem Leser Einblick in bislang undurchsichtige Vorgänge vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Buchverfasser war es unerlässlich, sich auch mit den Facetten der Persönlichkeit Kovats auseinanderzusetzen. (Aus medienrechtlichen Gründen identifiziert sich der Verfasser dieser Zeilen nicht mit dem Inhalt der nachfolgenden Textpassage.) So heisst es etwa in dem Buch auf Seite 142: Meiner Charakterisierung nach war Kovats ein guter Stratege mit hoher Intelligenz, der Situationen rasch erfasst und auch rasch entscheidet. Die negativen Seiten sah ich in einer mir nicht erklärlichen Geldgier und einem Geltungsdrang, der mit dem sonst rational entscheidenden Kovats in Widerspruch steht.  Kovats ging offenbar für Geld sprichwörtlich über Leichen, zumindest wirtschaftliche.  &lt;b&gt;Das begann mit fragwürdigen Exportgeschäften in Indien in den 80er Jahren, ging über die Erste Österreichische Zahnradfabrik, über diverse Diskothekenbetriebsgesellschaften, deren Strohmänner häufig im Ausland untertauchten, und könnte bei VA-Tech enden&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siemens-VA-Tech Connection ist ein lesenswertes Buch  nicht nur für Freunde und Geschäftspartner von Mirko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zitat IVA Ende).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seite der Anlegerschutzorganisation IVA ist - wie viele andere Mirko - kritische Internetseiten - freilich längst leer: &quot;Artikel nicht gefunden ...&quot;</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-22T20:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/4046488/">
    <title>Investieren in Kunst?</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/4046488/</link>
    <description>Heute noch preiswert, morgen vielleicht schon das Zehnfache wert: Originale von noch lebenden Künstlern (Gegenwartskunst), die erst am Anfang ihrer Preisexplosion stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem aber: Originale. Denn im Gegensatz zu Reproduktionen oder Kunstdrucken, die nie was wert sein werden, sind Originale preissteigerungsverdächtiger Künstler wertvoll und daher eine gute Kapitalanlage (die Aktie an der Wand). Profitieren jetzt auch Sie von diesen Wertsteigerungschancen durch Schnäppchenjagd, d.h. vom günstigen Ankauf der Originale direkt im Atelier bzw. direkt vom Künstler. Möglich wird dies u.a. auch durch die von der Wilcke Media gestartete Aktion &quot;Man kauft wieder Kunst&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;193&quot; alt=&quot;logo-man-kauft&quot; width=&quot;280&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/finanztipp/images/logo-man-kauft.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Bilder an der Wand? Na klar doch. Richten Sie gerade eine Wohnung ein, ein neues Haus, ein Büro? Man kauft wieder Kunst! Denn Originale behalten ihren Wert, während Kunstdrucke oder Reproduktionen keine Kapitalanlage darstellen. Dieser Trend hat nun auch Österreich erfasst und lässt unser Netzwerk rasant wachsen. Immer mehr Menschen wollen statt Reproduktionen aus dem Möbelhaus oder der früher so beliebten Kunstdrucke handsignierte Originale bekannter, lebender Künstler (Gegenwartskunst), aber natürlich Originale, die man sich noch leisten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Powered by ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;150&quot; alt=&quot;logo-art-attack&quot; width=&quot;150&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/finanztipp/images/logo-art-attack.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-07T18:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/3780718/">
    <title>MAK Vienna: Gegenwartskunst raus!</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/3780718/</link>
    <description>MAK - Chef Peter Noever steht u.a. hinter der viel diskutierten Aktion &quot;Gegenwartskunst raus&quot;, die derzeit zumindest die österreichischen Medien beschäftigt. Peter Noever: &quot;die Kunst muss wieder hineingehen in die Kaffeehäuser, in die Läden, in die Parks und auf die Strasse.&quot; Und publikumswirkam hakt Peter Noever nach - anlässlich seines Besuches im &quot;Mars Kunstsupermarkt&quot; in der Wiener Westbahnstrasse 9: &quot;Die Gegenwartskunst muss raus aus den Museen, den Galerien und Ateliers  dort soll sie auch stattfinden, aber nicht nur, sagt der Chef des Österreichischen Museums für angewandte Kunst (MAK), Peter Noever.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;193&quot; alt=&quot;logo-man-kauft&quot; width=&quot;280&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/finanztipp/images/logo-man-kauft.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Peter Noever kennt, weiß allein schon durch die umfangreiche Medienberichterstattung zu seiner Aktion, dass viele prominente österreichische Künstler seinem Aufruf folgen und schon gefolgt sind: Arnulf Rainer, Hermann Nitsch, Armin Brack, Elke Krystufek, Manfred Deix, Josef Bramer, Herbert Brandl oder Valie Export. Diese Künstler malen im Stadtpark, im Café, im Gasthaus oder in Fabriken, um Menschen für die Gegenwartskunst zu begeistern, die weder in schicke Innenstadtgalerien gehen noch wissen, wer Peter Noever ist. Und es funktioniert: Die Begeisterung ist groß. Jeder Künstler nimmt bei seiner Arbeit einen A  4  Flyer mit, auf dem die Aktion vorgestellt und erklärt wird.</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-29T19:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/3695392/">
    <title>Feri Rating: upgrading Schroder</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/3695392/</link>
    <description>Die Bad Homburger Feri Rating und Research GmbH hat den weltweit diversifizierten Rentenfonds Schroder ISF - Strategic Credit (ISIN: LU0227788626) und den ebenfalls weltweit ausgerichteten Aktienfonds &lt;a href=&quot;http://doktormauthner.twoday.net/&quot;&gt;Schroder ISF - Global Quantitative&lt;/a&gt; Active Value (ISIN: LU0203345920) zum Stichtag 31. März 2007 jeweils mit einem Rating A (sehr gut) ausgezeichnet. Die Ratings der beiden von Schroder Investment Management verwalteten Fonds basieren auf umfangreichen qualitativen und quantitativen Analysen, mit deren Hilfe die Fähigkeiten des Fondsmanagements zur Generierung einer langfristig stabilen und überdurchschnittlichen Performance (Performance Indikator) und zur Risikokontrolle und -reduktion (Risiko Indikator) relativ zur jeweiligen Vergleichsgruppe der Fonds beurteilt werden. Im Gesamtrating werden der Performance Indikator und der Risiko Indikator im Verhältnis 70 zu 30 gewichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schroder ISF - Strategic Credit hat sowohl für den Performance Indikator als auch für den Risiko Indikator die beste Bewertung A erhalten. Der Beitrag des Managements zur Performance wird aufgrund der Nutzung verschiedener Ertragsquellen als stabil und überdurchschnittlich eingeschätzt. Das Fondsverhalten in Marktauf- und Marktabschwungphasen wird als gut bewertet. Durch die Ausgestaltung des Investmentprozesses und das damit verbundene aktive Management ergibt sich beim Timingrisiko (Volatilität) eine gute, beim Verhaltensrisiko (Tracking-Error) eine durchschnittliche Bewertung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fonds wurde am 30. September 2005 aufgelegt und verwaltet derzeit rund 85 Millionen Euro, die weltweit in Anleihen investiert werden. Die Auswahl einzelner Positionen erfolgt im Rahmen eines systematischen, vierstufigen Investmentprozesses, in dem sowohl Analysen der hausinternen Global Credit Strategy Group als auch der Sektorspezialisten für die Regionen Nordamerika, Europa und Asien berücksichtigt werden. Fondsmanagerin Lisa Coleman unterliegt bei dieser Auswahl keinen regionalen Beschränkungen und darf auch Hochzinsanleihen beimischen. Die Duration des Portfolios wird aktiv gesteuert und liegt zwischen drei und fünfeinhalb Jahren. Durch ein aktives Risikomanagement und den gezielten Einsatz derivater Instrumente sollen zusätzliche Erträge erwirtschaftet werden. Währungsrisiken gegenüber dem Euro werden weitgehend abgesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schroder ISF - Strategic Credit wird von Feri der Vergleichsgruppe Renten EURO Welt zugeordnet. Diese Gruppe bestand Ende März aus 114 Fonds, von denen 58 ein Rating erhalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das A-Rating des am 29. Oktober 2004 aufgelegten Schroder ISF  Global Quantitative Active Value basiert auf einem A für den Performance Indikator und einem B für den Risiko Indikator. Die sehr gute Bewertung des Performancebeitrags resultiert in erster Linie aus einer hohen Performancestabilität und der langfristigen Ertragskraft. Beide Komponenten werden durch die Konzeption und Ausgestaltung des Investmentprozesses gestützt. Die Bewertung des Fondsrisikos ergibt sich aus einem sehr aktiven Managementansatz ohne Orientierung an einem Referenzindex. Durch den hohen Freiheitsgrad wird das Timingrisiko (Volatilität) innerhalb der Vergleichsgruppe dennoch als durchschnittlich bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der weltweit agierende Aktienfonds wird mit Hilfe eines quantitativen, an fundamentalen Unternehmenskennzahlen ausgerichteten Selektionsverfahrens verwaltet. Auf Basis unterschiedlicher Faktoren wie Dividende, Cashflow, Gewinn, Umsatz und Buchwert werden etwa 15.000 Unternehmen aus 40 Märkten analysiert und hinsichtlich ihrer Werthaltigkeit beurteilt (Value-Ansatz). Die Gewichtung der einzelnen Titel im Portfolio erfolgt in Abhängigkeit von der Attraktivität der fundamentalen Unternehmensdaten sowie von der Marktkapitalisierung, der Volatilität und der Marktliquidität. Das Portfolio ist stark diversifiziert und besteht aus mindestens 500 Einzelwerten; in einen einzelnen Titel dürfen höchstens 0,5 Prozent des Fondsvermögens investiert werden. Um Risiken weiter zu reduzieren, werden maximal 30 Prozent des Fondsvermögens innerhalb einer Branche und insgesamt höchstens 20 Prozent in Werte mit geringer Marktkapitalisierung investiert. Darüber hinaus ist für Schwellenländer eine Investitionsgrenze von maximal 2,5 Prozent je Land festgelegt worden. Die Zusammenstellung des Portfolios erfolgt ohne Orientierung an einer Benchmark. Der Fonds verwaltet derzeit rund 187 Millionen Euro.</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-06T13:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/3674181/">
    <title>Moderne Kunst: Happy Slapping?</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/3674181/</link>
    <description>Als Happy Slapping wird ein unerwartet - überfallsartiger und im Grunde unmotivierter Angriff auf unbekannte Passanten oder fremde Personen bezeichnet. Mitunter wird neuerdings auch in Schulen oder auf Unis ein Opfer leicht bis mittelschwer blessiert, die Szene gefilmt und auf You Tube eingestellt oder über Handy verbreitet. Der Angreifer läuft nach alter, früher üblicher (britischer) Happy - Slapping - Tradition z. B. auf sein Opfer zu und schlägt ihm mehrmals ins Gesicht. Mitunter werden Opfer auch bis zur Bewusstlosigkeit zusammengeschlagen, das kommt aber in letzter Zeit kaum noch vor. Der Happy Slapper läuft danach weg, ohne sich um das Opfer zu kümmern. Üblicherweise wird der Angriff von einem weiteren Beteiligten mit einer Handy- oder Videokamera gefilmt. Die Aufnahmen werden anschließend im Internet veröffentlicht oder per Mobiltelefon verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten derartigen Anschläge ereigneten sich schon in den 70er Jahren in England, damals naturgemäß noch ohne Videoaufzeichnung und nicht so benannt. Seit 2004 scheint das Phänomen in England zuzunehmen, woraufhin auch vom europäischen Festland von vereinzelten Vorfällen berichtet wurde. Ein besonders gravierender Fall von Happy Slapping wurde am 30. Oktober 2004 bekannt, als eine Jugendbande einen 37-jährigen Barkeeper zu Tode prügelte und seinen Freund schwer verletzte. Im Juni 2005 fanden im schweizerischen Winterthur und Basel mehrere Happy-Slapping-Angriffe statt. Am 18. Juni 2005 verhaftete die Polizei in England vier Jugendliche, die im Zuge einer solchen Aktion ein elfjähriges Mädchen vergewaltigt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das abstruse Thema &quot;Happy Slapping&quot; beschäftigt inzwischen nicht nur Soziologen, Psychologen und Polizeibehörden, sondern sogar Künstler. Der prominente Maler Armin Brack hat vor wenigen Tagen in einer Wiener Galerie sein Bild &quot;Happy Slapping&quot; ausgestellt. Der ansonsten eher mythischen und mystischen Themen verfallene &quot;Maler des Todes&quot;, wie Armin Brack in der Presse mitunter genannt wurde, war von der Thematik offenbar irgendwie fasziniert. Brack: &quot;Mein Freund Nitsch hat mit dem Orgien - Mysterien - Theater das dyonisische Element in die Performance geholt. Die Grausamkeit ist Teil der dunklen Seite des Menschen, daher auch die Arena, daher die Feste eines Kaisers Caligula. Wir alle wehren uns gegen dieses Böse ... vielleicht fehlt in der zivilisierten postindustriellen Gesellschaft das legale Ventil. Die Kids stehen unter Stress, sie müssen erfolgreich und artig sein. Das saublöde Happy Slapping ist ein Ventil, das Gefahr läuft, zum Kult zu werden.&quot;</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-30T19:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/3661208/">
    <title>WestLB: Wir haben die Nase voll!</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/3661208/</link>
    <description>Die WestLB zieht sich aus einem Teil des Eigenhandels nach millionenschweren Fehlspekulationen zurück. Die Bank teilte in einem Gespräch mit mauthner&apos;s finanzblog und der ftd mit, zukünftig nicht mehr auf Kursdifferenzen zwischen Stamm- und Vorzugsaktien zu wetten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorstand hat den Aufsichtsrat über seine Entscheidung unterrichtet, den Eigenhandel der WestLB AG in Spread-Geschäften mit Vorzugs-/ Stammaktien einzustellen. Der Aufsichtsrat unterstützt diesen Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufsichtsrat hält die vom Vorstand veranlassten Maßnahmen für notwendig und unterstützt das Bemühen um rückhaltlose Aufklärung ohne Einschränkungen, heißt es in einer Aussendung. Das Kundenwertpapiergeschäft soll dagegen weiter ausgebaut werden.</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-26T17:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/3513808/">
    <title>Armin Brack: &quot;Ich bin kein Maler des Todes&quot;</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/3513808/</link>
    <description>Der Maler &lt;a href=&quot;http://www.happy-winner.com/&quot;&gt;Armin Brack&lt;/a&gt; schafft Bilder von oft beklemmender Ausdruckskraft. Leider: unter 15.000 Euro - oder Dollar - ist kaum noch ein &quot;echter Brack&quot; zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;129-2945_IMG&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/finanztipp/images/129-2945_IMG.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Armin Brack, &quot;Todesfuge&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Hesse hat seine berühmte Erzählung &quot;Klingsors letzter Sommer&quot; bekanntlich mit seinen eigenen, kraftvollen Aquarellen selbst illustriert. Dieses Thema aufzugreifen, erfordert Mut. Armin Brack hat ihn, gibt aber - etwas kokett, wie es seine Art ist - zu, &quot;dass man an diesem Anspruch sowieso nur scheitern kann&quot; (Brack). Ähnlich wie an der &quot;Todesfuge&quot;, seinem vielleicht beklemmendsten Bild, hat Armin Brack an Klingsors letzten Sommer fast vier Jahre gearbeitet - Skizzen, Studien, hunderte Versuche, die nur scheinbar leicht zu handhabende Pastellkreide im Leitmotiv richtig einzusetzen. Das gleichsam symphonische Hauptthema des &lt;a href=&quot;http://www.happy-winner.com/&quot;&gt;Bildes&lt;/a&gt; ist der sterbende, kahle, wahrscheinlich schon abgestorbene Baum (Bildausschnitt links). Hesses Sommer ist zu einem erschreckenden Herbstmotiv erstarrt, das an die Gedichte Georg Trakls, farblich indes an die berühmten &quot;blauen Astern&quot; des Herbstes erinnert. Der sterbende Baum ist aber auch eine Hand: deutlich sind der Daumen und die vier Finger auszumachen. Es ist die Hand eines Toten; des Künstlers, der nun keine Farbe mehr findet. Wie zum Hohn, vielleicht aber auch wie ein versöhnliches Finale, leuchtet dahinter das kraftvolle Gelb, wie eingezwängt in das Grau des Erfrierens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;333&quot; alt=&quot;129-2946_IMG&quot; width=&quot;250&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/finanztipp/images/129-2946_IMG.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brack schöpft viele seine Themen aus der Musik oder der Literatur. Eine Landschaft ist bei ihm &quot;Inzest&quot;, weil diese Landschaft ihn zufällig an einen Film erinnert, den heute kaum noch wer kennt: &quot;Wälsungenblut&quot;. Und warum nennt er eines seiner rätselhaftesten Bilder, nur vordergründig farbenfroh, &quot;Light in August&quot;? Der amerikanische Nobelpreisträger Bill Faulkner hat in seinem Roman &quot;Light in August&quot; gleichsam unter der Oberfläche der Rahmenhandlung, der Erzählung, dieses seltsame Licht eingefangen, das im August in den amerikanischen Südstaaten fast unmerklich erste Herbsttage anklingen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Armin Brack ist wie besessen davon, mit seiner Malerei &quot;jene Skulpturen zu vertonen, die als Gedichte oder Erzählungen erscheinen&quot;, wie er es formuliert. Brack: &quot;Paul Celan ist eine Herausforderung, der ich mich stellen musste. Das war fast zwanghaft, nennen Sie es meinetwegen neurotisch.&quot;  Die hermetische, schwer zugängliche Lyrik Paul Celans hat Armin Brack jahrelang studiert, um Bilder malen zu können, &quot;die der Celan, hätte er sich nicht tragischerweise in die Seine gestürzt, akzeptieren könnte. Er hätte mit Gisèle darüber gesprochen&quot; (Brack).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;287&quot; alt=&quot;das-licht-der-provence&quot; width=&quot;224&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/finanztipp/images/das-licht-der-provence.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Armin Brack, &quot;Das Licht der Provence&quot;</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-01T20:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/stories/3582718/">
    <title>M-ars, der Kunstsupermarkt</title>
    <link>http://finanztipp.twoday.net/stories/3582718/</link>
    <description>Es heißt nicht &quot;Mars&quot; wie der Schokoladeriegel, es heißt &quot;M - ars&quot; mit Bindestrich dazwischen: &lt;a href=&quot;http://www.hartensteynreport.com/&quot;&gt;M-ars Kunstsupermarkt&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen Sie sich von der dämlichen Werbung mit Marslandungen und Dimensionstoren à la Stargate nicht verunsichern: beim Werbetexten ist den Freaks vom &quot;M-ars Kunstsupermarkt&quot; halt nichts Besseres eingefallen. Das soll uns nicht daran hindern, demnächst den &quot;Kunstsupermarkt&quot; zu besuchen und dort zu stöbern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sparen Sie doch mal bei den Trüffeln und gehen Sie Kunst kaufen! Zum Beispiel im &quot;M-ars Kunstsupermarkt&quot;. Wie sagt doch der hartensteynreport rund um die Uhr? Man kauft wieder Kunst!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Ihnen ein Picasso zu teuer ist und der Hilger Sie nicht zu seiner letzten Vernissage eingeladen hat, wenn Sie sich einen Georg Baselitz, einen &lt;a href=&quot;http://www.happy-winner.com/&quot;&gt;Arnulf Rainer&lt;/a&gt; oder einen Armin Brack derzeit (noch) nicht leisten können oder wollen, dann gehen Sie trotzig, aber aufrechten Schrittes in den &quot;Kunstsupermarkt&quot;. Gut gelandet im siebten Wiener Gemeindebezirk, dem Quartier Latin der Wiener Kulturschickeria, und ab 26. April offen für die Fans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kuratorium &quot;M-ars Kunstsupermarkt&quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stella Rollig (Direktorin Lentos Kunstmuseum Linz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerald Matt (Direktor Kunsthalle Wien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monika Knofler (Direktorin Kupferstichkabinett Wien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://hartensteynreport.twoday.net/&quot;&gt;Peter Noever&lt;/a&gt; (Direktor Museum für Angewandte Kunst Wien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christiane Krejs (Direktorin Kunstraum Niederösterreich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Sturm (Direktor OK Centrum für Gegenwartskunst Linz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andrea Madesta (Direktorin Museum Moderner Kunst Kärnten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Bogner (Direktor Künstlerhaus Wien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brigitte Vasicek (Leiterin des Instituts für Zeitbasierte Medien an der Universität für Gestaltung Linz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moritz Neumüller (Freier Kurator und Dokumentarfilmer, Direktor von Descubrimientos, PHotoEspaña Madrid)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursula Maria Probst (Freie Kuratorin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adam Budak (Kurator Kunsthaus Graz)</description>
    <dc:creator>finanztipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 finanztipp</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-14T17:50:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://finanztipp.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://finanztipp.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
